ASRock E350M1

Spezifikationen des ASRock E350M1

CPU

  • AMD Dual-Core Zacate E350 APU
  • Supports AMD’s Cool ’n‘ Quiet Technology
  • UMI 2.5 GT/s

Chipsatz

 

  • AMD A50M Chipset

Arbeitsspeicher

 

  • 2 x DDR3 DIMM slots
  • Supports DDR3 1066/800 non-ECC, un-buffered memory
  • Max. capacity of system memory: 16GB

Expansion Slot

 

  • 1 x PCI Express 2.0 x16 slot (blue @ x4 mode)

Grafik

  • Integrated AMD Radeon HD 6310 graphics
  • DX11 class iGPU, Pixel Shader 5.0
  • Max. shared memory 512MB
  • Multi VGA Output options: D-Sub, DVI-D and HDMI

Audio

 

  • 7.1 CH HD Audio with Content Protection (Realtek ALC892 Audio Codec)
  • Premium Blu-ray audio support

LAN

  • PCIE x1 Gigabit LAN 10/100/1000 Mb/s (Realtek RTL8111E)
  • Supports Energy Efficient Ethernet 802.3az

SATA3

  • 4 x SATA3 6.0 Gb/s connectors, support NCQ, AHCI and Hot Plug functions

Interne Anschlüsse

 

  • 4x SATA3 durch A50M
  • 1 x CIR header
  • 1 x COM port header
  • 2 x USB 2.0 headers (support 4 USB 2.0 ports)
  • Front panel audio connector
  • 1x PWM Gehäuse-Lüfter (4pin)
  • 1x CPU-Lüfter und 1x Gehäuse Lüfter Anschluss (3pin)

Anschlüsse am ATX Panel

  • 1x PS/2 Tastatur/Maus Combo
  • 1 x VGA/D-Sub Port; 1 x VGA/DVI-D Port; 1 x HDMI Port
  • 1x optischer SPDIF Ausgang
  • 6x USB 2.0
  • 1x eSATA2
  • HD Audio Jack: Side Speaker / Rear Speaker / Central / Bass / Line in / Front Speaker / Microphone
  • 1x RJ-45 LAN Port

Solid Capacitors

 

  • Bei dem Board kommen Feststoffkondensatoren für die Spannungsversorgung der CPU zum Einsatz

Herstellerangaben laut asrock.com

 

Impressionen des ASRock E350M1

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In Sachen Lieferumfang ist das ASRock E350M1 in seiner mausgrauen Verpackung minimalistisch ausgestattet. Hier wird ein mehrsprachiges Handbuch, eine Treiber-CD, eine ATX-Blende, sowie ein SATA2 und SATA3 Anschlusskabel beigelegt.

Das ASRock E350M1 kommt mit einer doppel-Kühler Konstruktion daher. Während der APU – Kühler über 15 Finnen mit einer Höhe von 20mm und einem 40x40x10mm Lüfter verfügt, ist der Kühler des Hudson-M1 mit 7 Finnen, welche 30mm in der Höhe messen, ausgestattet. Das Layout ist sehr gut designed, der 24polige ATX Anschluss hat seinen Platz am äußeren Rand direkt über den vier SATA2 Ports des PCB´s erhalten, somit lassen sich die Kabel in einem kompakten Gehäuse sehr gut verlegen. ASRock holt hier fast das maximale aus dem A50M Chipsatz raus, neben den vier SATA2 Ports gibt es auch noch einen eSATA2 Anschluss, zudem gibt es vier Ready-to-Use USB2.0 Anschlüsse und die Möglichkeit vier weitere USB2.0 Ports über zwei Header hinzuzufügen. Unser Testexemplar lässt leider den USB3.0 Zusatzchip vermissen, welcher den Platz zwischen PS2 Ports und PWM-Lüfteranschluß erhalten würde. Hier ist wohl noch eine Version mit USB3 Controller geplant. Auch ein Mini-PCIe Port ist auf dem PCB-Layout vorgesehen, in diesem könnte eine WiFi-Karte ihren Platz finden, da die Schraubbefestigung für die Antennen sich auch schon über dem PS2-Port befinden. Der Clear-CMOS-Jumper hat direkt über dem ATX-Stromanschluss sein Platz erhalten, hier kann es bei einigen Gehäusen zu Problemen kommen, wenn man schnell einen Reset des UEFI machen will, weil das ATX-Stromkabel direkt darüber verlegt ist. Der Realtek RTL8111E Gigabit-Netzwerkchip wird per PCIe x1 angebunden und bietet den IEEE802.3az Standard, welcher eine bessere Energieeffizienz bietet.

Das ASRock E350M1 bietet dem Anwender, noch zwei weitere Lüfteranschlüsse, neben dem CPU-Lüfteranschluss steht ein 4pin PWM – Anschluss und ein 3pin Anschluss zur Verfügung. Alle Anschlüsse lassen sich Regeln und somit ein optimales Ergebnis aus Geräuschentwicklung und Kühlung realisieren.

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Das ATX-Panel und das E350M1 in der Gesamtansicht

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Hinter dem ATX-Panel sieht man gut, wo noch Platz für einen Mini PCIe Port und USB3.0 Controller wäre. Zwischen PCIe Port und USB 8/9 Port fehlt der CIR Header, hier sind nur die Lötstellen vorhanden.

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Hier sieht man bei (1) den Nuvoton NCT5572D Super I/O Chip, bei (2) den ST 75185C für die Anbindung des COM und LPC Ports, sowie bei (3) der Realtek RTL8111E Netzwerkchip.

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Der Realtek ALC892 Audiochip, welcher 7.1 HD Wiedergabe mit Premium BluRay Unterstützung bietet.

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Alles rund um die beiden DDR3 Speicherbänke.

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Der Kühler der APU und der FCH abmontiert, ASRock setzt hier auf Wärmeleitpads. Als Lüfter für die APU kommt ein Everflow R124010DL zum Einsatz.

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Der AMD E-350 und der A50M direkt nach der Abmontage der Kühler und nach der Entfernung der Wärmeleitpadreste.

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Die beiden Chips noch einmal in der Detailansicht.

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Versuchsaufbau

2 Kommentare

  1. Die TV Karte im PCI Express slot hat also auf Anhieb funktioniert bzw das System hat damit gebootet ? Ich konnte im Text nichts weiter dazu finden. Würde mich sehr interessieren, weil ich Probleme habe, einen PCI Express x1 Netwerkadapter erfolgreich ins System zu integrieren.

  2. Hi, die TV-Karte hat problemlos funktioniert und wurde sofort von Windows erkannt. Das E350M1 steht mir leider nicht mehr zur Verfügung, sonst hätte ich meine Intel Gigabit CT probieren können.

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