ASRock ION 330HT-BD NetTop

Benchmarks und Leistungsaufnahme

Testsysteme

HP nX6325

  • AMD Turion X2 TL-52 (1.6 GHz, 2* 512kb L2 Cache)
  • ATI Radeon XPress 1150M
    • ATI SB450
    • XPress 200M Grafikeinheit
  • 2 GB DDR2 667
    • CL 5-5-5-15
  • Seagate Momentus 5400.6 ST9250315AS
  • Catalyst 9.3 + 9.3 Southbridgetreiber
  • Windows 7 64 Bit

AMD Mainboardtestsystem

  • ASRock M3A785GM/128M
  • AMD Phenom II X3 720
  • Seagate ST3250410AS (250 GB)
  • XFX Radeon HD 4870
  • Enermax Liberty 500W
  • 2 x Crucial CT2KIT25664BA1339 (2* 2GB) CL 9-9-9-30 – AM3
  • Windows 7 64 Bit

Verwendet haben wir auf dem ION 330 folgende Treiber:

H2Benchw (Festplatten-Performance)

  • Autor: c’t
  • Typ: Synthetischer Festplattenbenchmark
  • Beschreibung: Der Test wurde mit den Parametern -s -c 0 0 und -s -c 90 0 ausgeführt.

 ASRock ION 330HT BD NetTop

 ASRock ION 330HT BD NetTop

seq 90 ASRock ION 330HT BD NetTop

usb ASRock ION 330HT BD NetTop

Dass die Desktopfestplatte mit 7200 UPM schneller als die beiden Notebookplatten ist, war zu erwarten. Überraschend ist allerdings der große Unterschied zwischen den beiden Seagate Platten, zumal der ION den deutlich moderneren Chipsatz hatte. Wir vermuteten zuerst ein mögliches Problem mit dem Controller. Daher wurden beide Platten in den ION 330HT-BD eingebaut und die Performance direkt vergleichen. Auch hier das gleiche Ergebnisse. Die 320 Version der Momdentus 5400.6 ist langsamer als die 250er Version.

festplatten s ASRock ION 330HT BD NetTop

Netio 1.26 (Netzwerk-Performance)

  • Autor: Kai Uwe Rommel
  • Typ: Synthetischer Netzwerkbenchmark
  • Beschreibung: Gemessen wurde die Netzwerkperformance zwischen dem Testsystem (also dem jeweiligem Mainboard) mit einem Server. Hierbei wurden beide Systeme direkt über ein GB-Lan CrossOver Kabel verbunden. Der Server ist ein A780FullHD mit 2Gb Speicher und einem X2 4200+. Als OC kommt beim Server Ubuntu 8.10 zum Einsatz (vom USB-Stick). Als Netzwerkkarte kommt auf dem Server eine PCIe Netzwerkkarte mit Realtek RTL8168 Chipsatz zum Einsatz. Verwendet wird die TCPIP Version des Benchmarks. Die Messwerte entsprechen den 32 k-Werten.

netio ASRock ION 330HT BD NetTop

Futuremark 3DMark 06

  • Hersteller: Futuremark
  • Herstellerseite
  • Typ: Synthetischer 3D Benchmark
  • Beschreibung: Einfacher Durchlauf mit den Standardeinstellungen

3d06 ASRock ION 330HT BD NetTop

Blu-Ray Wiedergabe

Der Graph zeigt die CPU-Auslastung während der Wiedergabe eines BluRay Films (Superbad) inkl 5.1 Sound und Fullscreenanzeige.

bluray s ASRock ION 330HT BD NetTop

VDPAU-Benchmarks (Linux)

Mittels des kleinen Benchmartools „VDPAU-Test“ lässt sich unter Linux die Performance der HD-Videobeschleunigung testen. Wir haben einige Benchmarks mit verschiedensten Settings gemacht.

default, ohne Memboost default, mit Memboost GPU@555/1275 MHz GPU@555/1275 MHz / CPU @ FSB 165
SURFACE GET BITS 279.649 M/s 286.04 M/s 286.33 M/s 349.883 M/s
SURFACE PUT BITS 234.125 M/s 234.056 M/s 233.807 M/s 287.454 M/s
MPEG DECODING (1920×1080) 57 frames/s 56 frames/s 63 frames/s 66 frames/s
MPEG DECODING (1280×720) 136 frames/s 135 frames/s 129 frames/s 167 frames/s
H264 DECODING (1920×1080) 50 frames/s 50 frames/s 63 frames/s 62 frames/s
H264 DECODING (1280×720) 105 frames/s 105 frames/s 129 frames/s 129 frames/s
VC1 DECODING (1440×1080) 67 frames/s 67 frames/s 79 frames/s 81 frames/s
MIXER WEAVE (1920×1080) 312 frames/s 312 frames/s 312 frames/s 378 frames/s
MIXER BOB (1920×1080) 419 fields/s 422 fields/s 459 fields/s 524 fields/s
MIXER TEMPORAL (1920×1080) 104 fields/s 104 fields/s 108 fields/s 123 fields/s
MIXER TEMPORAL + SKIP_CHROMA (1920×1080) 141 fields/s 141 fields/s 150 fields/s 167 fields/s
MIXER TEMPORAL_SPATIAL (1920×1080) 32 fields/s 32 fields/s 37 fields/s 38 fields/s
MIXER TEMPORAL_SPATIAL + SKIP_CHROMA (1920×1080) 35 fields/s 35 fields/s 40 fields/s 42 fields/s
MIXER TEMPORAL_SPATIAL (720×576 video to 1920×1080 display) 122 fields/s 122 fields/s 141 fields/s 147 fields/s

Durch die Übertaktung erzielt der ION in einigen Bereichen deutlich bessere Werte. Gerade für Verkot-Adaptives Deinterlacing (Temporal-Spatial) ist aber selbst übertaktet die Performance eigentlich zu schwach.

Was bringt die Memmory Bandwith Boost -Option im Bios?

default Memmory Bandwith Boost enanbled
Everest 5.30 – lesen 2601 MB/s 2652 MB/s
Everest 5.30 – schreiben 2806 MB/s 2851 MB/s
Everest 5.30 – kopieren 2125 MB/s 2186 MB/s
Everest 5.30 – Verzögerung 111,0 ns 101,1 ns
Winrar int. Benchmark 516 kb/s 515 kb/s

Wie hier und den VDPAU-Benchmarks oben zu sehen nutzt die Memory-Boost-Option im Bios nur wenig.

Leistungsaufnahme

Gemessen wurde die Leistungsaufnahme mittels einem „Voltcraft Energy Check 3000“. Die Werte entsprechen jeweils der Leistungsaufnahme des Gesamtsystems (ohne Monitor)

Leistungsaufnahme in Watt
Windows 7 Idle 23
Windows 7 Idle Overclocked 24
Ubuntu 9.10 Idle 26
Windows 7 WMC 26
Windows 7 XBMC 31
Ubuntu 9.10 XBMC 31
Windows 7 BluRay-Wiedergabe 33
Windows 7 CPU-Last * 33
Windows 7 Volllast ** 38
Windows 7 Volllast overclocked 41
S3 Standby Modus 1
Ausgeschaltet 0

* Wiprime 1024 – ** Wiprime 1024 + 3DMark06

4 Kommentare

  1. der nettop von asrock gefällt mir irgendwie seit langem.. :)

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