ASRock Fatal1ty Z87 Killer

Performancetests

Windows 8 Pro 64Bit wird zu Testbeginn für jedes Mainboard neu aufgesetzt. Anschließend werden die auf Seite 1 genannten Treiber installiert und die Windows Updates durchgeführt. Der Speichertakt wird fest auf DDR3 1600 mit Timings von 9-9-9-28-1T eingestellt. Die CPU-/Speicher- und 3D-Benchmarks werden einmal mit deaktivierten Energiespareinstellungen und deaktivierter Turbo Option durchgeführt sowie einmal mit den aktivierten Einstellungen. Die Peripherie-Benchmarks werden nur mit allen aktiven Energiespar- und Turbo-Optionen durchgeführt, da diese Einstellungen für den Alltagsbetrieb relevant sind. Die Peripherieperformance wird mittels AS SSD 1.7.4739.38088 getestet. Dabei kommt eine Samsung SSD 830 zum Einsatz (128 Gigabyte Modell). Die USB-Performance wird mit einem Sharkoon Quick Ports USB3 und der genannten Samsung SSD bestimmt. Ausführliche Informationen zur Durchführung der Benchmarks legen wir zwecks Reproduzierbarkeit auf Nachfrage natürlich gerne offen. Unsere Erfahrung der letzten Jahre zeigt jedoch, dass nur wenig User Interesse an solchen Informationen haben, weshalb wir sie an dieser Stelle weglassen. Weitere getestet Platinen:

Peripheriebenchmarks

CPU-/Speicher- und 3D Benchmarks

 Analyse: Es zeigt sich das übliche Bild seit dem fast alle wichtigen Komponenten in der CPU sitzen – Hinsichtlich der Systemperformance gibt es kaum Unterschiede zwischen den Platinen. Auch die Peripherieperformance des H87 und Z87 Chipsatzes sind identisch.

Leistungsaufnahme

Beschreibung: Die Idle Leistungsaufnahme entspricht der Leistungsaufnahme auf dem Desktop ohne Belastung. Gemessen wurde mit dem “Voltcraft Energy Check 3000″. Die Messungenauigkeit des Gerätes liegt bei +/- 1%. Getestet wird mit den Default-Einstellungen der Loadline-Calibration. Zusätzlich wird die Leistungsaufnahme des Systems einmal mit fest vorgegebener CPU-Input und vCore Spannung getestet.

Analyse: Das Z87 Killer fällt hinsichtlich der Leistungsaufnahme unter CPU-Last leiht zurück, in den beiden anderen Kategorien liefert die Platine jedoch gute Werte. Sehr gut ist auch der Verbrauch des Gesamtsystem im S3 und ausgeschaltetem Zustand. 

Performancetests Windows 8 Pro 64Bit wird zu Testbeginn für jedes Mainboard neu aufgesetzt. Anschließend werden die auf Seite 1 genannten Treiber installiert und die Windows Updates durchgeführt. Der Speichertakt wird fest auf DDR3 1600 mit Timings von 9-9-9-28-1T eingestellt. Die CPU-/Speicher- und 3D-Benchmarks werden einmal mit deaktivierten Energiespareinstellungen und deaktivierter Turbo Option durchgeführt sowie einmal mit …

Review Übersicht

Qualität
Overclocking
Preis
Alltagseindruck

Gesamtwertung

Zusammenfassung : Das Fatal1ty Z87 Killer ist unter dem Strich ein gutes Haswell Mainboard, dem jedoch die absoluten Glanzpunkte fehlen. Bei der Performance, den OC-Ergebnissen und dem Alltagseindruck liegt die Platine gleichauf mit den bisher getestet Mainboards, während das Board bei der Leistungsaufnahme knapp zurückfällt. Auch das Layout ist gut, jedoch gibt es kleine Abstriche bei der Qualität der verwendeten MOSFETs. Bei den Kondensatoren setzt man wie gewohnt die hochwertigen Feststoffmodelle ein. Aktuell liegt die Platine bei einem Preis von etwa 114€ (Stand 29.12.2013) und liegt auf dem gleichen Preisniveau wie bspw. das Z87 Extreme4 von ASRock, welches jedoch eine bessere Ausstattung bietet. Hier treiben der Killer-Netzwerkchip sowie die Lizenzabgaben für "Fatal1ty" offensichtlich den Preis nach oben. Als potentieller Käufer sollte man daher gut abwägen ob man den Mehrpreis für "Killer" und "Fatal1ty" als gerechtfertigt ansieht.

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