Sapphire PURE Fusion MINI E350

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AMD Brazos Plattform

Das wichtigste zu den neuen Low-Power APUs mit dem Codename Zacate (Desktop) und Ontario (mobile Bereich) wurde in dem Review zum E350M1 bereits ausgeführt. An dieser Stelle möchten wir, der Vollständigkeit halber, nochmal kurz die wichtigsten Dinge der Plattform zusammenfassen um diese im weiteren Reviews als “vorrausgesetzt” annehmen zu können.

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Das Blockdiagramm der Plattform zeigt, dass diese über insgesamt 8 PCIe Lanes verfügt. Vier werden durch die APU selber zu Verfügung gestellt und dienen der Anbindung einer dedizierten Grafikkarte. Die vier weiteren Lanes werden durch den FCH (Fusion Controller Hub) zur Verfügung gestellt. Dieser hat, ähnlich wie Intels P67 Chipsatz, lediglich die Aufgabe Peripheriegeräte zur Verfügung zu stellen. Der Speichercontroller, der PCIe-Controller sowie die Grafikeinheit befinden sich alle in der APU. So stellt der FCH bis zu 16 USB Anschlüsse und 6 SATA3 Ports zur Verfügung.

Neben der eigentlichen Northbridge und der Grafikeinheit, die über 80 Shadereinheiten verfügt, sitzen in der APU bis zu zwei Bobcat x86 CPU-Kerne. Beim E-350 takten diese beide Kerne mit 1.6 GHz.

Impressionen des Sapphire Fusion Mini E350

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Der Lieferumfang der Platine ist sehr einfach gehalten. Sapphire beschränkt sich auf die Beigabe von zwei SATA Kabeln (schwarz), einer ATX-Blende, einer Treiber CD sowie einer mehrsprachigen Schnellstartanleitung.

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Wie üblich bei Mini-ITX Boards geht es auch auf der Sapphire Platine sehr eng zu. Da man allerdings nicht zu gewöhnlichen DDR3 Slots, sondern zu SO-DIMM Slots greift, bietet die Platine etwas mehr Platz als einige anderen Brazos Platinen.

Standardmässig ist die Position des PEG Slots am unteren Ende der Platine. Wie bei allen Platinen der Brazos-Familie ist auch dieser nur mit 4 Lanes angebunden und dient zur Erweiterung des Systems mit einer Grafikkarte. Direkt darüber hat Sapphire den Mini PCIe Slot positioniert. Rechts davon befinden sich die USB Header, der COM-Port Header sowie der ATX-Stromanschluss. Diese Header bzw. Anschlüsse sind allesamt gut zu erreichen. Hervorzuheben ist zudem, dass Sapphire auf eine Debug LED setzt. Dies erleichtert die Fehlerdiagnose deutlich.

Etwas suboptimal sind hingegen die CMOS Batterie und der ATX 12V (4 Pin) Stecker positioniert. Gerade die Position des 12V Steckers führt dazu, dass das entsprechende Kabel quer über die Platine geführt werden muss. Dies kann insbesondere in engen HTPC Gehäuse störend sein.

Zur Kühlung des Chipsatz und der APU setzt Sapphire auf ein Modell mit zwei Kühlkörpern. Der Chipsatz wird durch den kleinen flachen Kühler passiv gekühlt, während die APU aktiv belüftet wird.

Über der APU befinden sich schließlich die beiden SO-DIMM Slots sowie die fünf SATA3 Ports. Von diesen sind zwei abgewinkelt. Die drei übrigen SATA Ports sind leider sehr eng beieinander platziert. Wenn alle drei Anschlüsse mit aritierten SATA Kabel bestückt werden, wird es schwierig die beiden unteren Kabel wieder zu entfernen, da die Kabel so dicht beeinander sind, dass die Aretierungen nicht gelöst werden können.

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