Kingston HyperX 120GB SSD (SH100S3/120G)

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Kingston HyperX 120GB SSD (SH100S3/120G) im Test

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Die Speicherspezialisten von Kingston bieten zwar seit geraumer Zeit SSD Lösungen an, dabei verzichtete man bisher aber auf Premiumlösungen, die unter dem HyperX Logo vermarktet werden. Dies änderte sich aber im Sommer 2011. Hier kündigte Kingston erstmals SSD Produkte der HyperX Serie an. Zum Einsatz kommt hierbei der beliebte SandForce SF-2281 Controller.

Aktuell umfasst die HyperX Serie zwei Modelle. Eine 240 GB und eine 120GB Version.  Beide Versionen werden vom Hersteller mit maximal 550 MB/s / 510 MB/s (Lesen/Schreiben) spezifiziert. Unterschiede gibt es allerdings bei den IOPS (Input/Output Operations Per Second). Bei der 120GB Version sind diese ( für den dauerhaften Gebrauch) mit 20 000 Lesen / 60 000 Schreiben angegeben. Bei der 240 GB Version mit 40 000 Lesen / 60 000 Schreiben (jeweils bei 4K).  Bei den Flashchips greift man zu 25nm MLC-Modellen von Intel mit ONFI 2.2 Interface. Eine Besonderheit ist hierbei, dass diese eine Lebenszeit von 5000 Zyklen haben.

Im folgenden wollen wir uns das 120GB Modell näher anschauen und ausführlich testen.

Unser Dank geht an Kingston sowie die Interprom Public Relations GmbH für die Bereitstellung des Testsamples!

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Der Controller

Im Vergleich zur ersten Generation der SandForce SSD Controller wurde dieser bei der zweiten Generation an vielen Stellen verbessert.

Zunächst ist hier die Performance zu nennen. Diese wurde in der SandForce 2000 Serie deutlich gesteigert. Die schnellsten Produkte aus das Familie unterstützen nun das SATA3 Interface und bieten bis zu 500 MB/s beim sequenziellen Lesen und Schreiben der Daten. Der SF-2281 Controller (der bei vielen Consumer-Modellen verbaut ist) schafft bis zu 60.000 IOPS beim zufälligem 4K Lesen bzw. 20000 IOPS beim zufälligem 4K schreiben. Aber woher kommt diese Performance?

Das wohl wichtigste Feature ist, dass, wie schon bei den Produkten der letzten Generation, die Daten vom Controller in Echtzeit komprimiert werden. Dies verbessert die Performance deutlich, funktioniert allerdings nur solange die Daten nicht bereits komprimiert sind. Hierbei werden die Daten gleichzeitig mit AES128&AES256 verschlüsselt.

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SandForce SF-2200 Blockdiagramm

Gleichzeitig soll durch eine intelligente Verteilung der Daten auf den Flash-Zellen die Performance und auch die Lebensdauer verbessert werden (Wear Leveling). Gerade der letzte Punkt ist besonders wichtig, da die neuen 2x nm NAND-Flashzellen eine deutlich kürzere Lebensdauer haben.

Mit Blick auf die NAND-Flashzellen unterstützen die aktuellen SandForce SSDs im Übrigen eine Reihe an verschiedenen Typen. So werden 3x und 2x nm SLC, MLC und eMLC Flashchips unterstützt. Diese können über das ONFi 2 – oder TOGGLE-Interface angebunden werden.

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