Gigabyte GA-Z68XP-UD3

Gigabyte GA-Z68XP-UD3 im Test

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Nachdem wir bisher vor allem Z68 Platinen aus dem Hause ASRock getestet hatten, möchten wir uns heute eine Platine von Gigabyte näher ansehen. Genauer gesagt das GA-Z68XP-UD3.

Das Sockel 1155 Mainboard bietet zwei PEG Slots, die in einer 16x/0x oder einer 8x/8x Konfiguration beschaltet sind. Zusätzlich gibt es Unterstützung für SLI und CrossFire. Des Weiteren bietet das Board 4 SATA3 und 4 SATA2 Ports. Dabei werden die SATA3 Ports durch den Z68 Chipsatz sowie einen zusätzlichen Marvell-Controller realisiert. Eine Besonderheit ist zudem, dass das Board über einen mSATA-Anschluss verfügt. Dank diesem Anschluss kann das Board entsprechende mSATA-SSDs aufnehmen, die vor allem für das Intel SSD-Caching Feature (Smart Response) des Z68 Chipsatz interessant sind.

Die weiteren Features des Boards sind übliche Kost im Mainstreambereich. So bietet man 7.1 HD-Audio (realisiert durch Realtek ALC889 Codec), FireWire, GB-Lan (Realtek RTL8111E), sowie 4 USB3 Ports. Diese werden durch den EtronTech EJ168A Controller realisiert, der sich in der Vergangenheit nicht immer als problemlos erwies. Von den 4 USB3Ports befinden sich 2 am ATX-Panel, 2 weitere lassen sich per Frontpanel (liegt nicht bei) nutzen.

Im Vergleich zu den bisherigen Sockel 1155 Mainboards mussten wir, aufgrund eines Hardwaredefekts, das Testsystem leider etwas umgestaltet. Gleichzeitig haben wir auch den Testparcours sowie die verwendeten Treiber aktualisiert. Wie üblich liegt unser Hauptfokus im Test der Platine auf dem Alltagseindruck, der Peripherieperformance, dem BIOS sowie der Overclocking- und Undervoltingergebnisse.

Unser Dank geht an Gigabyte für die schnelle und problemlose Bereitstellung des Testsamples!

 Gigabyte GA Z68XP UD3

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