ASRock 890FX Deluxe4

ASRock 890FX Deluxe4

Was bringt Front UBS3?

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Nachdem wir uns im Mai 2010 mit dem ASRock 890FX Deluxe3, einem AM3 Mainboard auf Basis des AMD 890FX Chipsatz, beschäftigt hatten, hat ASRock im Sommer eine überarbeitete Version des Mainboards vorgestellt. Das ASRock 890FX Deluxe4.

Die größte Neuerung im Vergleich zu dem Deluxe3 ist, dass das Board nun zwei Front USB3 Anschlüsse bietet. Hierfür liefert ASRock direkt ein passendes Front USB3 Panel mit, so das jeder Käufer Front USB3 ohne Probleme nutzen kann. Um Front USB3 zu ermöglichen sind allerdings zwei der vier USB3 Port am ATX Panel weggefallen. Hier bietet das Board nun „nur“ noch zwei Anschlüsse.

Gleichzeitig hat ASRock den VIA VT2020 Soundchip gegen ein Modell von Realtek ausgetauscht. So sitzt auf dem 890FX Deluxe4 nun ein ALC892 der ebenfalls Unterstützung für THX TruStudio Pro bietet. Die sonstigen Ausstattungsmerkmale wurden nicht verändert. So bietet die Platine nach wie vor 8 SATA3 Ports, wobei zwei Ports von einem Marvell-Controller zu Verfügung gestellt werden und die restlichen durch die SB850 realisiert werden. Dazu bietet die Platine eSATA3, USB2, FireWire, einen IDE Port und GB-Lan.

Wie sich der Nachfolger im Alltagstest schlägt, was Front USB3 bringt und ob es noch weitere Änderungen gegenüber dem Vorgänger gibt, wollen wir im Folgenden klären.

Unser Dank geht an ASRock Europe für die schnelle und problemlose Bereitstellung des Testsamples

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