nVidia stellt MCP7A Chipsatz für Intel CPUs vor

 

Beide Varianten unterstützen einen maximalen FSB von 1333 MHz und verfügen über ein DualChannel Speicherinterface das entweder DDR2 800 oder DDR3 1333 aufnehmen kann. Werfen wir erstmal einen Blick auf die technischen Eckdaten der Chipsätze.

 
GeForce 9300
GeForce 9400
SATA/IDE Ports
6/1
6/1
unterstütze Raid Modi
0, 1, 0+1, 5
0, 1, 0+1, 5
USB Ports
12
12
GB-Lan
1
1
PCIe Lanes
20
20
PCIe Links
5
5
PCIe Konfiguration
1×16 + 4×1
1×16 + 4×1
GPU-/Shader-Takt
450/1200 MHz
580/1400 MHz
nVidia PureVideo
HD
HD

Der Grafikkern des MCP7A verfügt über 16 Streamprozessoren, die Architektur entspricht den GeForce 9000 Karten (G9X Serie). Interessant ist zudem, dass die IGP-Einheit endlich auf die neue Version des Videoprozessores setzt (VP3), die auch VC-1 Material komplett beschleunigen kann.  Der VP3 kommt sonst nur beim G96 (9500 GT, 9400 GT) sowie den aktuellen GeForce 8000 IGP Chipsätzen für AMD Plattformen zum Einsatz.

Beschnitten hat nVidia allerdings die Hybrid SLI Unterstützung, so unterstützt der MCP7A nur GeForce Boost. Hybrid Power wird nicht unterstützt. Somit steht Hybrid Power für die Intelplattform noch immer nicht zur Verfügung.

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