Kurztest: nVidia Hybrid SLI

Kurztest: nVidia Hybrid SLI

Wenn die IGP auf eine dedizierte Grafikkarte trifft -Pt. II

teaser Kurztest: nVidia Hybrid SLI

Erst vor kurzem haben wir uns in einem Kurztest mit ATIs Hybrid Graphics Technologie beschäftigt. Hybrid Graphics umfasst u.a. Hybrid CrossFire, ein CrossFireverbund einer dedizierten Grafikkarte mit der IGP des AMD 780G. Im Test konnte Hybrid Graphics aber kaum überzeugen. Die ATI Treiber waren alles andere als ausgereift und Hybrid CrossFire hatte teilweise massive Performanceprobleme. Zudem fehlt es AMD aktuell an einer Möglichkeit die dedizierte Grafikkarte zu deaktivieren.

Nach Hybrid Graphics möchten wir uns heute das nVidia Pendant anschauen – Hybrid SLI. Vorgestellt wurde Hybrid SLI bereits im Januar auf der CES 2008 in Las Vegas. Erst seit Anfang Mai ist Hybrid SLI aber auch wirklich nutzbar, zumindest auf den AMD Platinen. Denn so hat nVidia mit der Einführung des nForce 750a SLI und 780a SLI endlich einen entsprechenden Treiber für Hybrid SLI veröffentlicht.

Dann wollen wir mal sehen, ob Hybrid SLI ausgereifter als Hybrid Graphics ist.


Welche Features bietet Hybrid SLI?

Hybrid SLI umfasst, wie Hybrid Graphics, mehrere Technologien – besser gesagt zwei. Hybrid Power und GeForce Boost.

  • Hybrid Power

Hinter Hybrid Power versteckt sich der Stromsparmechanismus, an den viele bei Hybrid SLI denken. Hybrid Power ermöglich es, dass die Grafikkarte unter Idle komplett deaktiviert wird und nur die IGP-Einheit aktiv ist. Löblicherweise kann Hybrid Power auch SLI oder gar 3 Wege SLI Verbünde im Idle-Zustand deaktivieren – ein deaktivieren einzelner Grafikkarten eines SLI Verbundes ist allerdings nicht möglich.

Während es für GeForce Boost egal ist, ob der Monitor an der diskreten oder der integrierten Grafik verbunden ist, muss die der Monitor für Hybrid Power grundsätzlich an den Ausgang der integrierten Grafikeinheit (also dem Ausgang am ATX-Panel) angeschlossen sein. Unter 3DLast leiten die diskreten Grafikkarten die Bilder an die IGP-Einheit weiter, diese stellt die Bilder letztlich da.

  • GeForce Boost

HinterGeForce Boost versteckt sich im Prinzip das, was auf AMD Seite als Hybrid CrossFire bekannt ist. Bei GeForce Boost handelt es sich um ein SLI Verbund aus der integrierten Grafikeinheit und einer dedizierten Grafikkarte. Ähnlich wie bei Hybrid CrossFire gibt es aber auch hier große Einschränkungen, was die Grafikkarten betrifft die GeForce Boost unterstützen. Aktuell lässt sich GeForce Boost nur mit Grafikkarten des Typs GeForce 8400 GS und 8500 GT nutzen.

Warum ist das so? Auch hier ist die Erklärung relativ simpel und im Prinzip identisch zu Hybrid CrossFire. Hybrid SLI nutzt den AFR-Rendering Modus (AFR – Alternate Frame Rendering). In diesem Modus berechnen beide GPUs abwechselnd die Bilder. GPU 1 berechnet bspw. alle geraden, GPU 2 alle ungraden Bilder. Später werden diese Bilder zusammengefügt. Würde man hier eine schnelle Karte, wie die GeForce 9800 GTX, mit der IGP kombinieren wäre das Ergebnis wohl mehr als unspielbar.

  • Additional Displays

nVidia verkauft „Additional Displays“ nicht als eigenes Feature. Dennoch ist es auch bei der nVidia Lösung (ähnlich SurroundView) möglich gleich mehrere Displays zu nutzen.

Welche Produkte unterstützen Hybrid SLI?

AMD bietet Hybrid Graphics aktuell nur auf AMD 780G Platinen an. Bei nVidia fällt die Produktpalette, die Hybrid SLI Untersützt deutlich großzügiger aus. Folgende Chipsätze unterstützen Hybrid SLI:

  • nForce 780a SLI
  • nForce 750a SLI
  • nForce 730a
  • nForce 720a
  • GeForce 8300
  • GeForce 8200
  • GeForce 8100

Genaue Details zu den Chipsätzen findet ihr in unserem AM2/AM2+ Chipsatzguide. Abseits des Chipsatzes ist es aber auch wichtig, dass das jeweilige Mainboard für Hybrid SLI freigegeben ist. Für Hybrid Power müssen bspw. zwangsläufig Monitorausgänge für die integrierte Grafikeinheit vorhanden sein. Wer auf Hybrid SLI setzen möchte, sollte also nicht nur auf den Chipsatz achten, sondern sich vor dem Kauf auch vergewissern ob das gewünschte Mainboard hSLI unterstützt.

Ber der Frage der Grafikkarten muss man zwischen GeForce Boost und Hybrid Power unterscheiden:

GeForce Boost Hybrid Power
GeForce 8400 GS GeForce 9800 GX2
GeForce 8500 GT GeForce 9800 GTX

Hybrid SLI ist aktuell den Lowend Karten (GeForce Boost) und den Highend Karten (Hybrid Power) vorenthalten. Abzuwarten bleibt, welche kommenden Karten die Features unterstützen. Vermutlich wird nVidia aber dem aktuellem „Trend“ treu bleiben und Hybrid Power für die Highendkarten reservieren und GeForce Boost für die Lowend Modelle.

Hybrid SLI für Intel?

Aktuell wird Hybird SLI nur von AMD Chipsätzen unterstützt (siehe Liste oben). Im dritten Quartal werden mit dem MCP7A aber auch erste nVidia Produkte für Intel CPUs mit Hybrid SLI Unterstützung erwartet. Die aktuellen nVidia nForce 740i, 750i, 780i und 790i Chipsätze unterstützen Hybrid SLI nicht.

Und das Betriebssystem?

Ähnlich wie bei AMD ist auch Hybrid SLI nur unter Windows Vista nutzbar. Inwiefern Hybrid SLI später womöglich noch unter Windows XP nutzbar sein wird bleibt abzuwarten. Wir gehen allerdings nicht davon aus, dass Hybrid SLi noch für Windows XP erscheinen wird.

Wie Hybrid SLI aktivieren?

Hybrid SLI aktivieren fällt nicht schwer. Als erstes muss im Bios die entsprechende Option aktiviert werden. Nachdem das passiert ist und unter Windows die entsprechenden Treiber installiert wurden lässt sich Hybrid SLI bereits nutzen. In der Taskleiste befindet sich dann ein entsprechendes Symbol.

hsli Kurztest: nVidia Hybrid SLI

Über das Symbol der Taskleitse (sowie über ein entsprechendes Menü der Systemsteuerung) lässt sich dann zwischen den Hybrid SLI Betriebsmodi wählen. Leider funktionierte dieses Umschalten in der Praxis aber noch nicht sehr gut. Manchmal startete das Menü nicht mehr korrekt. Hier ist wohl noch etwas Feinarbeit nötig.


Testsystem

  • ASRock A780FullDisplayPort Bios 1.30 – bereitsgestellt von ASRock – Für Hybrid Graphics & HD 3870, 9600 GT und HD 3450
  • ASRock K10N750SLI-WiFi Bios 0.29G – bereitgestellt von ASRock – Für Hybrid SLI & GeForce 8500 GT Benchmarks
  • AMD Phenom 9850
  • 2x Patriot PDC22G6400LLK DDR2 800
  • Seagate ST3250410AS (250 GB)
  • Enermax Liberty 500W

Verwendete Grafikkarte:

      • Getestet auf dem K10N750SLI-WiFI
    • ASUS AMD ATI Radeon HD 3870 512MB (Referenzdesign)
    • Gigabyte GeForce 9600 GT Turbo Force (werkseitig übertaktete auf: 720/1800/1000 MHz)
    • Sapphire Radeon HD 3450 256 MB (Referenzdesign)
    • MSI GeForce 8500 GT HDMI 256 MB (450/900/400 MHz)

Verwendete Treiber

  • Windows Vista 64 Bit SP1
  • AMD Catalyst 8.4 (Default Einstellungen)
  • nVidia GeForce 174. 74 WHQL (GeForce 9600 GT)
  • nVidia GeForce 175.14 (GeForce 8500 GT & Hybrid SLI)

Benchmarks

Hinweis zu den Benchmarks: Wie ihr bereits oben erkennen könnt, haben wir auch eine Gigabyte GeForce 9600 GT und eine HD 3870 mit getestet. Uns ist klar, dass man Karten der Lowendklasse nicht mit solchen des Performancesegments vergleichen kann. Dennoch haben wir uns dafür entschieden, zumindest die Benchmarks in 1280×1024 und High Details, noch zusätzlich auf den beiden genannten Karten zu machen. Diese Werte sollen lediglich als grober Indiz für die Performance der Lowendlösungen darstellen.

Futuremark 3DMark 06

    • Hersteller: Futuremark
    • Herstellerseite
    • Typ: Synthetischer 3D Benchmark
    • Beschreibung: Einfacher Durchlauf mit den Standardeinstellungen

3d06 Kurztest: nVidia Hybrid SLI

3d06 sm2 Kurztest: nVidia Hybrid SLI

3d06 sm3 Kurztest: nVidia Hybrid SLI

Call of Duty 4

    • Hersteller: Infinity Ward
    • Herstellerseite
    • Typ: Game
    • Beschreibung: Gebencht wurde mittels FRAPS eine 10 sekündige Szene direkt zum Beginn der Demoversion. Die Angaben entsprechen dem Mittelwert aus 5 Messungen.

 Kurztest: nVidia Hybrid SLI

 Kurztest: nVidia Hybrid SLI

Call of Juarez

    • Hersteller: Techland
    • Herstellerseite
    • Typ: Game
    • Beschreibung: Gebencht wurde mittels FRAPS eine 10 sekündige Szene der Demoversion. Die Angaben entsprechen dem Mittelwert aus 5 Messungen.

coj Kurztest: nVidia Hybrid SLI

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Colin McRae Dirt

    • Hersteller: Codemasters
    • Herstellerseite
    • Typ: Game
    • Beschreibung: Gebencht wurde mittels FRAPS eine 10 sekündige Startszene der Demoversion auf dem Avelsbachring. Die angegeben Werte entsprechen den Durchschnittswerten aus 5 Messungen.

cmd Kurztest: nVidia Hybrid SLI

 Kurztest: nVidia Hybrid SLI

Company of Heroes – Opposing Fronts

    • Hersteller: THQ
    • Herstellerseite
    • Typ: Game
    • Beschreibung: Gebencht wurde mittels FRAPS eine 10 sekündige Spielszene Demoversion. Die angegeben Werte entsprechen den Durchschnittswerten aus 5 Messungen.

coh Kurztest: nVidia Hybrid SLI

coh l Kurztest: nVidia Hybrid SLI

Enemy Territory: Quake Wars

    • Hersteller: Id Software
    • Herstellerseite
    • Typ: Game
    • Beschreibung: Für die Benchmarks wurde eine eigens erstellte Timgedemo genutzt, die mittels der integrierten Benchfunktion gebenchmarkt wurde.

 Kurztest: nVidia Hybrid SLI

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Fear – Perseus Mandate

    • Hersteller: Monolith
    • Herstellerseite
    • Typ: Game
    • Beschreibung: Gebencht wurde mittels FRAPS eine 10 sekündige Spieleszene der Demoversion. Die angegeben Werte entsprechen den Durchschnittswerten aus 5 Messungen.

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 Kurztest: nVidia Hybrid SLI

Gothic 3

    • Hersteller: JoWood
    • Herstellerseite
    • Typ: Game
    • Beschreibung: Gebencht wurde mittels FRAPS eine 10 sekundige Spielszene. Das Ergebniss entspricht dem Durchschnittswert aus 5 Messungen.

 Kurztest: nVidia Hybrid SLI

 Kurztest: nVidia Hybrid SLI

Need for Speed – Pro Street

    • Hersteller: EA Games
    • Herstellerseite
    • Typ: Game
    • Beschreibung: Gebencht wurde mittels FRAPS eine 10 sekündige Spieleszene der Demoversion. Die angegeben Werte entsprechen den Durchschnittswerten aus 5 Messungen.

 Kurztest: nVidia Hybrid SLI

 Kurztest: nVidia Hybrid SLI

World in Conflict

    • Hersteller: Massiv Entertainment
    • Herstellerseite
    • Typ: Game
    • Beschreibung: Gebencht wurde mittels der integrierten Benchmarkfunktion der Demoversion.

 Kurztest: nVidia Hybrid SLI

 Kurztest: nVidia Hybrid SLI


Leistungsaufnahme

l i Kurztest: nVidia Hybrid SLI

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Auch hier zeigt sich wieder ein ähnliches Problem wie bei Hybrid Graphics. Die Leistungsaufnahme unter Idle ist relativ hoch, zumindest im Vergleich mit der HD 3870. Hier macht es sich bemerkbar, dass nVidia bei der 8500 GT auf einen 2D Modus verzichtet. Wünschenswert wäre es, wenn die zusätzliche Grafikkarte unter Idle einfach deaktiviert werden könnte.

Ein Hinweis zu der Leistungsaufnahme unter 3D Last. Hier konnten wir bei der GeForce 8500 GT eine höhere Leistungsaufnahme als beim Hybrid SLI Verbund messen. Wir haben die Messung mehrmals kontrolliert und können uns das Ergebnis nicht erklären.

Ein ganz wichtiger Hinweis zu unseren Messwerten der Leistungsaufnahme. Es sich hierbei um die Ergebnisse des gesamten Systems (ohne Monitor). Die Werte werden durch einen Voltcraft Energy Check 3000 ermittelt. Mit diesen Messwerten ist es unmöglich genaue Unterschiede in der Leistungsaufnahme der verschiedenen Grafikkarten auszumachen, sie dienen lediglich als grobe Richtwerte. Der Grund hierfür ist, dass auch viele andere Faktoren wie beispielsweise das Wirkungsgrad des Netzteiles oder unterschiedliche CPU-Last durch Treiber die Ergebnisse stark nach oben oder unten verfälschen können. Es ist also unmöglich anhand dieser Messwerte zu sagen, wie viel Watt genau nur die bestimmte Grafikkarte verbraucht.


Treibervergleich: GeForce 175.14 Beta vs. 175.16 WHQL

Da wir die Benchmarks mit dem GeForce 175.14 (Beta) durchgeführt haben, inzwischen aber bereits der 175.16 als offizielle WHQL verfügbar ist, möchten wir die Performance beider Treiber kurz vergleichen.

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 Kurztest: nVidia Hybrid SLI

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 Kurztest: nVidia Hybrid SLI

Festzuhalten bleibt. Performanceunterschiede zwischen dem GeForce 175.14 und der 175.16 WHQL gibt es nicht.

Einige Worte zu Hybrid Power

Da das ASRock K10N750SLI-WiFi, auf Basis des nForce 750a SLi Chipsatzes, keine Monitorausgänge für die IGP-Einheit bietet lässt sich Hybrid Power leider nicht nutzen. Aus diesem Grunde müssen wir auf entsprechende Messungen verzichten. Verweisen möchten wir hier aber auf die Messungen und Erfahrungen der Kollegen von Planet3DNow. Die Einsparungsmöglichkeiten durch Hybrid Power scheinen relativ hoch zu sein.


Fazit

Der erste Schlagabtausch in Sachen „Hybrid Grafik“ zwischen AMD und nVidia ist vorbei. AMDs Hybrid Graphics ist in unserem ersten Test dabei nichts sonderlich gut weggekommen. Die Treiber sind aktuell offenbar noch alles andere als ausgereift. Wie sieht es nun bei nVidia aus?

Auch nVidia hat in Sachen Treiberarbeit sicherlich noch ein großes Stückchen arbeit vor sich. Aktuell profitieren nur relativ wenige, der von uns getestet Anwendungen, von Hybrid SLI. Im Gegensatz zur AMD Lösung ist es aber glücklicherweise so, dass die Ergebnisse von nVidia spielbar sind. Bei der AMD Lösung hatten wir hier, trotz FPS Raten > 30 FPS massive Zwischenruckler.

Positiv ist zudem, dass nVidia die Möglichkeit bietet diskrete Grafikkarten ganz zu deaktivieren. Leider ist dieses Feature aber den Highendkarten vorbehalten. Hier wäre es wünschenswert, wenn nVidia das Feature auf alle Grafikkarten ausweiten würde. Dies wird besonders deutlich, wenn man sich die Messungen zur Idle Leistungsaufnahme der Hybrid SLI Kombi anschaut. Hier verbraucht liegt die Leistungsaufnahme der Kombi in etwa auf dem Niveau der Radeon HD 3870, die performancetechnisch in ganz anderen Ligen spielt. Hier zeigt sich auch ganz klar, dass das deaktivieren der Grafikkarte nicht alles ist und trotz der theoretischen Möglichkeit ein guter 2D Modus vorhanden sein sollte.

Festzuhalten bleibt. Aktuell ist Hybrid SLI definitiv interessanter als AMDs Hybrid Graphics. Die Treiber bei nVidia scheinen aktuell etwas ausgereifter und haben nicht mit massiven Zwischenrucklern zu kämpfen. Zudem bietet nVidia für die Highendkarten immerhin bereits die Möglichkeit die dedizierte Grafikkarte ganz zu deaktivieren. Aber auch nVidia sollte sich auf den ersten Lorbeeren keineswegs ausruhen und die Technologie entsprechend weiterentwickeln. Wir erhoffen uns durch neue Treiberversionen vor allem, dass deutlich mehr Anwendungen von GeForce Boost profitieren. Zudem hoffen wir, dass die nVidia Produkte demnächst flächendeckend Hybrid Power unterstützen.

Allerdings raten wir aktuell davon ab, bei einem neuem System bewusst auf GeForce Boost zu setzen. Interessant ist das Feature eher, als Aufrüstoption oder als zusätzlicher Performanceschub wenn man (aus anderen Gründen) auf eine GeForce 8500 GT oder GeForce 8400 GS setzen möchte. Hybrid Power kann für Enthusiasten Systeme aber bereits interessant sein. Wer sowieso eine Grafikkarte des Typs GeForce 9800 GTX oder 9800 GX2 hat, der sollte direkt ein entsprechendes Mainboard/Chipsatz in Betracht ziehen.

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Tester und Autor: ASRock_User

Layout: ASRock_USer

Benchmarktabellen: ASRock_User

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