Foxconn schickt den „Destroyer“ in den Ring

Die Sockel AM2+ Platine basiert auf nVidias nForce 780a SLI und unterstützt natürlich die wichtigsten Features des Chipsatzes wie HT 3.0, PCIe 2.0, Hybrid SLI, SLI und Drei Wege SLI. Wie alle Mainboards der Quantum Force Serie orientiert sich auch das Destroyer an den Enthusiasten, der das maximale aus dem System kitzeln möchte.

destroyer1 Foxconn schickt den Destroyer in den Ring

Die Platine verfügt über insgesamt vier PEG Ports. Werden alle vier Ports genutzt, so werden diese jeweils mit 8 Lanes angesprochen. Wird einer der Ports nicht genutzt steht eine 16/8/8 Konfiguration zur Verfügung. Dazu bietet die Platine einen PCI Slot sowie einen PCie 1x Slot.
Weitere Ausstattungsmerkmale sind 6 SATA2 Ports, zwei eSATA2 Ports, Dual GB-Lan, FireWire, ein IDE Port, ein Floppy Port, USB 2.0 sowie 7.1 HD-Audio.
Für die integrierte Grafeinheit des nForce 780a (GeForce 8200) stehen ein D-Sub sowie ein DVI-D Ausgang zur Verfügung.
Versehen wurde das Board zudem mit dem „Quantum BIOS“, das eine Menge Übertaktungsfunktionen speziell für AMD CPUs bieten soll. Auch an einer Windows OC-Software fehlt es nicht.
Eine Besonderheit der Platine ist zudem die Quantum 4 in 1 Kühlung. Foxconn legt dem Board verschiedene Kühlkörper bei, so dass der User selbst entscheiden kann ob er die Platine passiv, mit Luft, mit Wasser oder gleich LN2 kühlen möchte.

 Foxconn schickt den Destroyer in den Ring

Nicht nur die Ausstattung, sondern auch der Lieferumfang der Platine fällt sehr großzügig aus. So legt Foxconn der Platine u.a. Widerstände für die zusätzliche Sapnnungsregulierung, eine Mainboardhalterung sowie ein spezielles Air Flow Kit bei.

Verfügbar soll die Platine ab sofort sein. Preislich liegt die Platine mit ~ 260€ aber wohl in Bereichen die nur wenige für ein Mainboard ausgeben.

Weitere Details zu Dem board findet ihr auf der Quantum Force Homepage

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