ASRock P43R1600Twins-WiFi

ASRock P43R1600Twins-WiFi

P45 auf Diät?

 ASRock P43R1600Twins WiFi

Pünktlich Anfang Juni, stellte ASRock die Boards mit den neuen Intelchipsätzen zur Computex vor. Neben den Boards mit Intel P45 Chipsatz (ASRock P45R2000-WiFi Review) stellte ASRock sechs weitere mit Intels P43 Chipsatz vor.

Die Unterschiede zwischen dem Intel P45 und P43 Chipsatz sind nicht groß. Beide Chipsätze unterstützen alle aktuellen Intel Sockel 775 CPUs mit einem maximalen von FSB 1333 MHz (einige Mainboards unterstützen inoffiziell mehr). Zudem bieten beide Chipsätze Unterstützung für DualChannel DDR2 und DDR3. Adressiert werden können maximal 16 GB DDR2 und maximal 8 GB DDR3 Speicher. Bei der Southbridge kommen bei beiden Chipsätzen die ICH10 oder ICH10R (je nach Mainboard) zum Einsatz.
In Sachen Ausstattung ist der einzige Unterschied zwischen dem P45 und P43 Chipsatz, dass der P45 Chipsatz offiziell CrossFire unterstützt (8x/8x Konfiguration). Der P43 Chipsatz verfügt lediglich über einen PEG Port (16x). Beide Chipsätze unterstützen natürlich PCIe 2.0.

Das P43R1600Twins-WiFi setzt auf den Intel P43 als Northbridge und die ICH10R als Southbridge. Somit bietet das P43R1600Twins-WiFi, neben FSB1600 Unterstützung (im OC-Modus), sechs SATA2 – Ports(einer davon kann als eSATA2 Port abgezweigt werden), 7.1 HD-Audio (ALC890), GB LAN, FireWire und Wireless Lan 802.11g Unterstützung.

Die Ausstattungsmerkmale dieses Boards versprechen wieder einmal sehr viel. Unser Test wird uns aufzeigen, ob ASRock einen Glanzpunkt setzen kann.

Unser Dank geht an ASRock für die schnelle und problemlose Bereitstellung des Testsamples.

ARK ASRock P43R1600Twins WiFi

Testsystem Teil 1

    • Bios 1.01L & 1.30
    • Intel® Core2Duo® E8200 (2x 2666MHz, 6MB shared Cache)
    • Kühler: Scythe Ninja Plus Rev. B
    • 2x 1GB Team Group Xtreem-Dark ( PC2-6400, 4-4-4-12)
    • 2x 1GB Corsair TWIN3X2048-1333C9 (PC3-10667, 9-9-9-24)
    • 2xSAMSUNG HD080HJ (Raid0 für HD-Tach-Test) , 1x IBM IC35L040AVVA07 (Systempartition)
    • Enermax Liberty 500Watt
    • Point of View GeForce 9600GT 512MB

    Verwendete Treiber

    • Windows XP SP3 mit allen aktuellen Updates
    • Intel INF 9.0.0.1008 WHQL
    • Realtek HD-Audio-Codec Treiber R1.96
    • NVidia GeForce 175.19 WHQL

    Der Chipsatz

     ASRock P43R1600Twins WiFi

    Die Spezifikationen des P43 sehen einen max. FSB von 1333MHz und eine maximale DDR3 Speichertaktung von 1066MHz vor. ASRock hat hier, wie auch schon beim P45R2000-WiFi, in die Trickkiste gegriffen und ermöglicht somit einen erhöhten FSB von 1600MHz (im OC-Modus) und eine maximale DDR3 Speicherfrequenz von 1333MHz. Zwölf USB2.0 Ports werden vom Chipsatz unterstützt, wobei ASRock hier nur die Möglichkeit gewährt, zehn davon zu Betreiben, da zwei für das WiFi-Modul abgezweigt werden.

    Spezifikationen des Boards

    CPU

        • LGA 775 for Intel® Core™ 2 Extreme / Core™ 2 Quad / Core™ 2 Duo / Pentium® Dual Core / Celeron®, supporting Penryn Quad Core Yorkfield and Dual Core Wolfdale processors
        • Compatible with 1600/1333/1066/800 MHz
        • Supports Hyper-Threading Technology
        • Supports Untied Overclocking Technology
        • Supports EM64T CPU
      • Chipsatz
        • Northbridge: Intel® P43
        • Southbridge: Intel® ICH10R
      • Speicher
        • Dual Channel DDR3/DDR2 (separat)
        • 2 x DDR3 DIMM slots
        • Unterstützt DDR3 1333/1066 non-ECC, un-buffered memory
        • Maximale Kapazität: 4GB
        • 4x DDR2 DIMM slots
        • Unterstützt DDR2 1066/800/667 non-ECC, un-buffered memory
        • Maximale Kapazität: 8GB
      • Erweiterungsslots
        • 1x PCIe 2.0 x16 slot
        • 3x PCIe x1 slot
        • 3x PCI slots
      • Audio
        • 7.1 CH Windows® Vista™ Premium Level HD Audio with Content Protection
        • DAC with 110dB dynamic range (ALC890 Audio Codec)
        • DTS (Digital Theater Systems) support
      • LAN
        • PCIE x1 Gigabit LAN 10/100/1000 Mb/s
        • Realtek RTL8111B/RTL8111C
          • Supports Wake-On-LAN
      • Interne Anschlüsse
        • 6 x SATAII 3.0 Gb/s connectors, support RAID (RAID 0, RAID 1, RAID 10, RAID 5 and Intel® Matrix Storage), NCQ, AHCI and Hot Plug functions
        • 1 x eSATAII 3.0 Gb/s connectors (shared with 1 SATAII ports)
        • 1 x ATA133 IDE Anschluß
        • 1 x Floppy Anschluß
        • 1 x DeskExpress Hot Plug Detection header
        • 1 x COM port header
        • 1 x HDMI_SPDIF header
        • 1 x IEEE 1394 header
        • CPU/Chassis FAN connector
        • 24 pin ATX power connector
        • 8 pin 12V power connector
        • 1 x CD in Header
        • 1 x WiFi/E header
        • Front panel audio connector
        • 2 x USB 2.0 headers (support 4 USB 2.0 ports)
      • Anschlüsse am ATX Panel
        • 1 x PS/2 Tastatur
        • 1 x PS/2 Maus
        • 1 x Coaxial SPDIF Out Port
        • 1 x Optical SPDIF Out Port
        • 6 x Ready-to-Use USB 2.0 Ports
        • 1 x RJ-45 LAN Ports with LED (ACT/LINK LED and SPEED LED)
        • 1x eSATA2
        • 1 x IEEE 1394 Port
        • HD Audio Jack: Side Speaker / Rear Speaker / Central / Bass / Line in / Front Speaker / Microphone

    Herstellerangaben laut asrock.com

    Die Ausstattung des ASRock P43R1600Twins-WiFi ist in der angesiedelten Preisklasse sehr umfangreich. So verfügt das Board neben 6 SATA2 Ports, einem IDE Port, 10 USB 2.0 Ports auch über Unterstützung für FireWire und eSATA2. Zudem bietet ASRock auch wieder ein WLAN Modul mit Realtek RTL8187L Chipsatz. Dieses Modul ist per USB angebunden, wodurch zwei der theoretisch zwölf USB 2.0 Ports nicht nutzbar sind.

    Auch bietet das P43R1600Twins-WiFi abermals den gut gewählten ALC890 HD-Audio Codec aus dem Hause Realtek, welcher 110dB DTS Unterstützung mit sich bringt.

    Schade ist immer noch, dass auch beim P43R1600Twins-WiFi der Benutzer sich mit insgesamt nur zwei Lüfteranschlüssen zufrieden geben muss, was heutzutage viel zu wenig ist.

    Für alle, die auf das WLAN Modul verzichten können, wird das Board auch als P43R1600Twins-110dB ohne WLAN Modul angeboten.

    Impressionen des ASRock P43R1600Twins-WiFi

     ASRock P43R1600Twins WiFi  ASRock P43R1600Twins WiFi

    Der Lieferumfang des Boards fällt ebenfalls recht großzügig aus. Dieser besteht aus:

    • ein Mehrsprachiges Benutzerhandbuch und eine WiFi Installationsanleitung
    • eine ATX-Blende
    • vier SATA Kabel
    • ein 80adriges IDE-Kabel
    • ein Floppykabel
    • ein HDMI-SPDIF-Kabel
    • ein SATA Stromadapter
    • eine WiFi Antenne mit ASRock WiFi-802.11g Modul

    Wünschenswert wäre, wenn ASRock dem Board noch ein FireWire/USB Slotblende beilegen würde.

    Der Karton des ASRock P43R1600Twins-WiFi kommt in einem dunklen Design daher. Damit möchte man bei ASRock die höherwertigen Mainboards optisch von den Mainstream-/Lowend-Boards abgrenzen. Das Handbuch des Boards ist in verständlichem Deutsch geschrieben. Leider gibt es das umfangreiche Handbuch, mit Informationen zum Bios etc. nur im Internet oder auf der Support CD. Zudem gibt es das umfangreiche Handbuch nur in englischer Sprache.

     ASRock P43R1600Twins WiFi 4 s ASRock P43R1600Twins WiFi

    Das Board ist komplett mit vergossenen Spulen und Feststoffkondensatoren ausgestattet, was heutzutage schon Standard sein sollte. Die Kühlung des Chipsatzes erfolgt hier durch eloxierte Aluminium Kühlkörper. Diese sind ausreichend dimensioniert und die Kühlleistung der Kühler ist ordentlich, während der gesamten Testdauer erreichten wir nur eine maximale Oberflächentemperatur der Northbridge von 53°C, was 5°C weniger sind, als der P45 in unseren Test erreichte. Somit sollte der P43 auch weniger Strom benötigen.

    Die Positionierung der Stromanschlüsse ist ASRock typisch etwas unglücklich gewählt. Probleme mit Gehäusen, Netzteilen und CPU – Kühlern sind nicht auszuschließen. In unserem Testsystem haben wir mit der Positionierung aber kein Problem gehabt und konnten das ATX-Kabel um den CPU Kühler herumführen.

    Die sechs SATA2 Ports und der IDE Port sind sehr gut positioniert. Der Floppy Port ist aber leider mal wieder, wie bei fast allen Mainboards heutzutage, an das Ende der Platine gewandert. Sicherlich gibt es heute kaum mehr jemand, der noch auf Floppy Laufwerke setzt. Alle, die aber noch auf Floppy Laufwerke setzen, könnte die Position stören.

    Auch beim P43R1600Twins-WiFi setzt ASRock nach wie vor auf drei PCI – Slots. Wünschenswert wäre, dass der WiFi – Connector mit in das ATX – Panel designed werden würde, da bei Benutzung des WiFi – Modules nur noch zwei PCIe x1 Ports zur Verfügung stehen.

    Das Layout ist im Gesamtdesign sehr gut gelungen, die kleinen Schwächen kann man beruhigt außen vor lassen.

     ASRock P43R1600Twins WiFi
     ASRock P43R1600Twins WiFi

    In der unteren, linken Hälfte des Boards sind hauptsächlich die Chips der Onboardkomponenten angesiedelt. (1) zeigt den Realtek 8211C Ethernet Transceiver Chip, (2)  der Winbond W83627DHG-A Super IO Chip und (3) Realtek ALC890 Audiocodec.

    Firewire (IEEE1394) Host Controller Chip, (3) Firewire- und der Chassisfananschluss (4) die zusätzlichen USB2.0 Header (5) die sechs S-ATA II Ports, (6) der JMB368 IDE-Controller Chip.

    5 s ASRock P43R1600Twins WiFi
    10 s ASRock P43R1600Twins WiFi

    Ein Blick auf die drei FSB Jumper, sowie den PCI Express 2.0 Port und die drei PCI-e x1 Ports.

    Der untere Teil des Boards in einer Komplettansicht:

    (1) HDMI – SPDIF & Front audio Header, (2) COM & IR Header (3) Clear CMOS Jumper, (4) Speaker Header, (5) Panel Header

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    1) PWM-CPU-Fan Anschluss, eSATA2 Anschlüsse und der 8pin 12V ATX Anschluss (2) ATX Stromanschluss (3) der L6714D von ST, zuständig für die Regelung der CPU-Spannung (4) DDR2 (gelb & orange) & DDR3 (grün) Speicherslots und (5) der IDE-Port

    Das ATX-Panel, mit den wichtigsten Anschlüssen und fast „Legacy Free“.

    Neben den beiden PS/2 Anschlüssen, gibt es sechs analoge und zwei digitale Audioausgänge, ein eSATA-, einen Firewire-, sechs USB 2.0- und einen LAN-Anschluss.

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    Der Intel P43, hier verwendet ASRock ein Wärmeleitpad. Die Intel ICH10R Southbridge. Zwischen ihr und dem Kühler, verwendete ASRock Silicon Wärmeleitpaste.

    Bios und OC

     ASRock P43R1600Twins WiFi
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    Das Hauptmenü des BIOS

    Das Advanced Hauptmenü, von hier gelangt man in die einzelnen erweiterten Bereiche.

    Das ADV CPU Menü, hier lassen sich alle wichtigen Parameter rund um die CPU einstellen.

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    Hier lassen sich die einzelnen Latenzen des Arbeitsspeichers einstellen.

    In den DRAM RCOMP Strength und DRAM DLL Skew Settings lassen sich noch weitere „Feintuning Einstellungen“ des Speichers vornehmen.

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    Im ADV Chipset Menü, lassen sich auch Werte rund um LAN/ FW, Onboardsound und die einzelnen Spannungen setzen

    Das ACPI Settings Menü

    Das Advanced IDE – Configuration Menü.

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    Das Configure Super/IO Chipset Menü

    Der Systemhealth Screen – hier lässt sich auch die Lüftersteuerung für 4 Pin CPU-Lüfter einstellen.

    Das Bootconfiguration Menü

    Das AMI-BIOS bietet den gewohnten ASRock Look und wieder einmal mehr zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten für Spannungen und Speichertimings.

    Die Spannungen der CPU lassen sich von 0,81875V bis 1,6V in 0,00625V Schritten verändern. DDR 2 Speicher lässt sich von 1,79V bis 2,72V und DDR 3 Speicher von 1,47V bis 2,4V in 0,06V Schritten verstellen. Anders sieht es wieder einmal, mit den Spannungen der Northbridge, Southbridge, SB 1,1V, VTT und PLL aus, hier hat man nur die Möglichkeit „auto, low, middle, high und highest“ einzustellen. Die GTLRef Spannung läßt sich von 0,615 x VTT bis 0,67V x VTT einstellen. Auch beim P43R1600Twins-WiFi gibt es eine sehr große Vielfalt in Sachen Speichereinstellungen. Für den Otto – Normal – User sind diese ganzen Einstellmöglichkeiten jedoch unnötig, hier müsste es eine Option geben, die die erweiterten Speicheroptionen ausblendet.

    Die genauen BIOS-Optionen sehen folgendermaßen aus:

    Multi

    6 – 7  in1er Schritten und ab 7 bis MAX in 0,5er Schritten

    FSB

    100-800 MHz in 1 MHz Schritten

    Speicherteiler

    DDR2: 677/800/1066MHz

    DDR3: 800/1066/1333MHz

    VCore

    0.81875V bis  1,6V in 0,00625V Schritten

    VDimm

    DDR2: 1,79 – 2,72V in 0,06V Schritten

    DDR3: 1,5 – 2,4V in 0,06V Schritten

    PCI/PCIe Fix?
    Ja, PCIe-Takt von 50-150 MHz in 1 MHz Schritten einstellbar
    NB-Spannung
    auto, low, middle, high, highest
    SB-Spannung
    auto, low, middle, high, highest
    SB 1,1V Spannung
    auto, low, middle, high, highest
    VTT-SpannungVTT-Spannung
    auto, low, middle, high, highest
    PLL-Spannung
    auto, low, middle, high, highest
    GTLRef-Spannung
    0,615/0,63/0,65/0,67V x VTT

    Die Übertaktungsmöglichkeiten des P43R1600Twins-WiFi sind denen des P45R2000-WiFi exakt gleich, warum dies so ist, können wir bis heute noch nicht klären. Diverse BIOS Versionen wurden ausprobiert, von Modversionen bis hin zu den aktuellsten offiziellen, keine Chance. Ein höherer FSB als 433MHz war einfach nicht drin.

    max stabiler FSB
    max. erreichter CPU-Takt
    max. erreichter Ramtakt
    ASRock Penryn1600SLI-110DB – E8200
    455 MHz

    3164 MHz  (452×7)

    1,375V

    500 MHz (DDR2 1000 ) 2,02V
    ASRock Penryn1600SLIX3-WiFi – E8200
    475 MHz

    3290 MHz (470×7)

    1,35V

    500 MHz (DDR2 1000 ) 2,02V
    ASRock P45R2000-WiFi – E8200
    433 MHz

    3465 MHz (433×8 )

    1,25V

    433 MHz (DDR2 866 ) 1,85V
    ASRock P45R2000-WiFi – E8200
    433 MHz

    3465 MHz (433×8 )

    1,25V

    500 MHz (DDR3 1000 ) 1,5V
    ASRock P43R1600Twins-WiFi – E8200
    433 MHz

    3465 MHz (433×8 )

    1,25V

    433 MHz (DDR2 866 ) 1,85V
    ASRock P43R1600Twins-WiFi – E8200
    433 MHz

    3465 MHz (433×8 )

    1,25V

    633 MHz (DDR3 1266 ) 1,5V

    Hinweis zu den Übertaktungsergebnissen. Da sich jede Komponente unterschiedlich gut oder schlecht übertakten lässt, dienen die oben angegebenen Werte nur als Richtwerte. Keinesfalls können wir euch garantieren, dass die Taktraten mit jedem Board erreicht werden.

    Die Spannungen beziehen sich jeweils auf die im Bios eingestellten Werte! Manche Boards over oder undervolten hier, mehr Infos dazu findet ihr in den entsprechenden Tests der Boards. Der maximale Referenztakt wird ohne Erhöhung der Chipsatzspannung ermittelt.

    Stabilität, Kompatibilität und Alltagserfahrungen

    Support der Wolfdale/Yorkfield CPUs?

    Laut Angabe der CPU-Support-Liste zum Testzeitpunkt

    h1 ASRock P43R1600Twins WiFi
    lauffähig mit DDR2/DDR3 Vollbestückung?
    h1 ASRock P43R1600Twins WiFi
    Enhanced Intel Speedstep Technologie funktioniert?
    h1 ASRock P43R1600Twins WiFi
    Lässt Speicher sich mit CL4 betreiben?
    h1 ASRock P43R1600Twins WiFi
    C1E funktioniert?
    h1 ASRock P43R1600Twins WiFi
    Lässt der Speicher sich bei DDR2 800 mit CR1T betreiben?
    h1 ASRock P43R1600Twins WiFi
    Virtualisierungstechnologie vorhanden/deaktivierbar?
    h1 ASRock P43R1600Twins WiFi
    S3 (STR) Standby funktioniert?
    h1 ASRock P43R1600Twins WiFi
    Stabilitätstests bestanden?
    h1 ASRock P43R1600Twins WiFi
    S1 Standby funktioniert?
    h1 ASRock P43R1600Twins WiFi
    SPD Timings richtig erkannt?
    h2 ASRock P43R1600Twins WiFi
    PCI/USB Kompatibilitätstest bestanden?
    h1 ASRock P43R1600Twins WiFi
    Taktraten mit Autosettings korrekt?
    h2 ASRock P43R1600Twins WiFi
    Hot Plug funktioniert?
    h1 ASRock P43R1600Twins WiFi

    h1 ASRock P43R1600Twins WiFi -> Fuktioniert ohne Einschränkungen, h2 ASRock P43R1600Twins WiFi -> Funktioniert mit Einschränkungen, h3 ASRock P43R1600Twins WiFi -> Funktioniert nicht oder nur schlecht

    Im Alltagsbetrieb schlägt sich das ASRock P43R1600Twins-WiFi recht gut. Die Speichertimings und Taktraten des DDR 2 Speichers wurden auf Anhieb richtig erkannt, jedoch wurde unser DDR2 Speicher bis zur BIOS Version 1.40 als DDR3 Speicher ausgegeben. Ab Version 1.50 wird dieser korrekt ausgegeben. Der DDR 3 Speicher wird bei einstellen der Auto-Settings nur mit 1066MHz erkannt und die Timings schwanken auch von Neustart zu Neustart. Die Vollbestückung mit DDR2 oder DDR3 Speicher funktionierte erwartungsgemäß problemlos.

    Die Energiesparoptionen EIST/C1E/C2E funktionieren problemlos, bei aktivieren der C4 Option kamen die unterschiedlichen Ausleseprogramme nicht zurecht, hier wurden die kuriosesten Werte ausgegeben, die Funktion dieser Option war jedoch gewährleistet, so reduzierte sich der Strombedarf nochmals um 2W im Idle Betrieb.

    Während der gesamten Testphase kam es zu keinerlei Komplikationen in Verbindung mit diversen PCI Karten.

     ASRock P43R1600Twins WiFi

     ASRock P43R1600Twins WiFi

     ASRock P43R1600Twins WiFi

     ASRock P43R1600Twins WiFi

    Auf den ersten Blick sind die Autotaktraten des ASRock P43R1600Twins-WiFi korrekt und man hält sich genau an die Intel Vorgaben. Der DDR2 Speicher wurde beim ersten Systemstart direkt als DDR2 800 erkannt und auch die Timings nach JEDEC stimmten. Beim DDR3 Speicher sah dies anders aus, er wurde als DDR3 1066 erkannt. Diesen Punkt haben wir auch schon beim P45R2000-WiFi angesprochen, der P43 unterstützt Standardmäßig ebenfalls nur PC8500 Speicher, der Speicher lässt sich problemlos auf sein seine eigentlich PC10667 Spezifikation einstellen.

    In Verbindung mit dem MOD-BIOS 1.03B stellten wir ein Übervolten der CPU fest. Der eingestellte Wert war 1,25V, ausgelesen wurden von diversen Programmen aber 1,265 bis 1,275V. Mit offiziellen BIOS untervoltet das Board minimal um 0,002V. Dieses ist jedoch auf Grund von Meßtoleranzen zu vernachlässigen. Der DDR 2 Speicher wird auf Autosettings mit 1,96V und der DDR 3 Speicher mit 1,59V betrieben. Was einem Plus von fast 0,2V beim DDR 2 und fast 0,1V mehr beim DDR 3 Speicher bedeutet. Im Bios lässt sich die Vdimm Spannung aber problemlos auf 1.8V/1,5V festsetzen.

    Im rechten CPUZ Screen sieht man sehr gut, dass unser DDR2 Speicher als DDR3 erkannt wird, auch dieses Mal gab es keine Performanceverluste.

    Die Lüftersteuerung des PWM CPU – Lüfters lässt sich in 10 Stufen verstellen. Die Regelung ist über das BIOS, per SpeedFan oder dem ASRock OC-Tuner möglich. Der Gehäuselüfteranschluss lässt sich allerdings nicht regeln. Hier eine kleine Übersicht über die jeweiligen Lüftersteuerungslevel und der daraus resultierenden Drehzahl unseres Scythe Kama PWM 92mm (DFS922512M-PWM). Je nach Lüfter können die Ergebnisse natürlich variieren.

    Level
    Drehzahl (UPM)
    1
    101
    2
    211
    3
    620
    4
    1048
    5
    1442
    6
    1815
    7
    2136
    8
    2411
    9
    2637
    10
    2637

    Die Lüftersteuerung des P43R1600Twins-WiFi ist nicht ganz so perfekt, wie die des P45R2000-WiFi. Ein Passivbetrieb ist hier nicht möglich da Level 1 kein abschalten des Lüfters ermöglicht. Level 9&10 sind identisch belegt und lassen somit den Lüfter bei gleicher Drehzahl rotieren.  Die verwendeten Kühlkörper auf North- & Southbridge sind ausreichend dimensioniert, jedoch empfiehlt sich vor Inbetriebnahme des Mainboards die verwendeten Wärmeleitkomponenten durch hochwertigere Wärmeleitpaste zu ersetzen.

    ASRock OC-Tuner Software

    Auch das P43R1600Twins-WiFi unterstützt die ASRock OC – Tuner Software.

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    Mit der Software ist es möglich, einige Spannungen und Taktraten unter Windows zu verändern, die Lüftersteuerung zu konfigurieren oder einfach nur den Systemstatus zu überwachen.

    Für ernsthafte OC-Versuche empfehlen wir jedoch, diese im BIOS vorzunehmen, da ein Übertakten „On-The-Fly“ auch einige Risiken birgt.

    Wünschenswert wären noch zwei Optionen, zum einen ein „Default Button“, zum anderen eine Möglichkeit den OC-Tuner zum Infobereich zu minimalisieren.

    ASRock WiFi-Modul

     ASRock P43R1600Twins WiFi

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    Mit der Software lässt sich die Betriebsart des WiFi-Moduls festlegen. So kann man sich einerseits ganz normal mit WLAN-Netzwerken verbinden, anderseits lässt sich der PC auch als Access Point nutzen (Station Mode). Im Station Mode wird auch ICS (Internet Connection Sharing) unterstützt. Wer auf die Konfigurationssoftware verzichten kann und lieber auf die Windowseigene setzen möchte kann dies natürlich tun, dies spart noch ein paar Ressourcen.

    Summary

    Frequency response (from 40 Hz to 15 kHz), dB
    +0.02, -0.24
    Very good
    Noise level, dB (A)
    -91.5
    Very good
    Dynamic range, dB (A)
    92.0
    Very good
    THD, %
    0.0028
    Very good
    THD + Noise, dB (A)
    -82.8
    Good
    IMD + Noise, %
    0.067
    Good
    Stereo crosstalk, dB
    -89.3
    Excellent
    IMD at 10 kHz, %
    0.090
    Good
    General performance
    Very good

    Die Gesamtperformance des Onboardsounds ist ebenfalls sehr gut, nicht nur laut dem Rightmarkt Audio Analyzer 6.0.6. Mit dem Treiber R1.96 klang die Ausgabe auf unserem Cambridge Soundworks Digital 2.1 System sehr gut. Auffälligkeiten gab es keine.

    Testsystem Teil 2

    Treibereinstellungen

    NVidia GeForce 175.19 WHQL

      • Texturfilterung: Qualität
      • Vertikale Synchronisierung: Aus
      • MipMaps erzwingen: keine
      • Anisotrope Muster-Abtastoptimierung: Aus
      • Negativer LOD-Bias: Clamp
      • Gamma-angepasstes AA: Ein

    Benchmarks

    Everest Ultimate 4.50

      • Hersteller: Lavalys
      • Download
      • Typ: Synthetischer Benchmark
      • Beschreibung: Einfacher Test mit Standardsettings – Durchschnitsswerte aus 3 Messungen (bei Speicherbenchmarks)

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    Cinebench R10

      • Hersteller: Maxon
      • Herstellerseite
      • Typ: Synthetischer Rendering-Benchmark auf Basis der Cinema 4D-Engine
      • Beschreibung: Einmaliger Durchlauf der 64 Bit Version auf Standardsettings

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    Futuremark PCMark 05

      • Hersteller: Futuremark
      • Herstellerseite
      • Typ: Synthetischer Systembenchmark
      • Beschreibung: Einmaliger Durchlauf auf Standardsettings

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    WinRar

      • Hersteller: Rarlab
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      • Typ: Packsoftware
      • Beschreibung: Test mit dem integrierten Benchmark (Multithreaded)
      • MultiCore optimiert: Ja

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    Tmpgenc mit DivX 6.8

      • Hersteller: Pegasys/TMPGInc.
      • Download
      • Typ: Videoencoder
      • Beschreibung: Wir haben die HD1920 AVI-Version (AVI, MPEG4 / AC3 5.1 Surround) des Elephants Dream Videos genutzt und es mittels TMPEGEnc in ein DivX Video umgewandelt. Die Bitrate lag bei 3000 kBit/s, der Sound bei 192 kBit/s.

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    Super Pi 1.5 XS-Mod

      • Hersteller: XS
      • Herstellerseite
      • Typ: Synthetischer Benchmark
      • Beschreibung: Durchlauf der 1MB und 4MB Version

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    CPU-Last Netzwerkverkehr

      • Beschreibung: Verschieben einer ~ 4.5 GB großen Datei übers Netzwerk. Angaben entsprechen dem Durchschnittswert

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    Futuremark 3DMark 06

      • Hersteller: Futuremark
      • Herstellerseite
      • Typ: Synthetischer 3D Benchmark
      • Beschreibung: Einfacher Durchlauf mit den Standardeinstellungen

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     ASRock P43R1600Twins WiFi

      Futuremark 3DMark 05

      • Hersteller: Futuremark
      • Herstellerseite
      • Typ: Synthetischer 3D Benchmark
      • Beschreibung: Einfacher Durchlauf mit den Standardeinstellungen

       ASRock P43R1600Twins WiFi

    Fear – Perseus Mandate

      • Hersteller: Monolith
      • Herstellerseite
      • Typ: Game
      • Beschreibung: Gebencht wurde mittels FRAPS eine 10 sekündige Spieleszene der Demoversion. Die angegeben Werte entsprechen den Durchschnittswerten aus 5 Messungen.

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      Need for Speed – Pro Street

        • Hersteller: EA Games
        • Herstellerseite
        • Typ: Game
        • Beschreibung: Gebencht wurde mittels FRAPS eine 10 sekündige Spieleszene der Demoversion. Die angegeben Werte entsprechen den Durchschnittswerten aus 5 Messungen.

       ASRock P43R1600Twins WiFi

      Unreal Tournament 3

        • Hersteller: Digital Extremes
        • Herstellerseite
        • Typ: Game
        • Beschreibung: Gebencht wurde mittels FRAPS, der UT 3 Beta Demo und dem UT-Bench Tool die Map „dm_Shangri La_bot“

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      X³: REUNION

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      Leistungsaufnahme

        • Beschreibung: Die Idle Leistungsaufnahme entspricht der Leistungsaufnahme auf dem Desktop ohne Belastung. Gemessen wurde mit dem „Voltcraft Energy Check 3000“. Die Messungenauigkeit des Gerätes liegt bei +/- 1%.

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      Fazit

      Zum Schluss fassen wir die wichtigsten Dinge noch einmal zusammen.

      In Sachen Ausstattung und Lieferumfang hat ASRock wieder einmal gezeigt, dass es nicht immer teuer sein muss, um den Kunden ein gutes Produkt anbieten zu können. Die Ausstattung des P43R1600Twins-WiFi ist nahezu perfekt, hier gibt es wieder einmal mehr, nur die wenigen Lüfteranschlüsse zu bemängeln. Einen Lüfteranschluss mehr, dieser sollte doch wirklich noch irgendwo unterzubringen sein, damit man die rein blasenden Lüfter von den absaugenden Lüftern getrennt anschließen kann. Die Funktion des CPU – PWM – Lüfters ist gut abgestimmt, jedoch wird dieses Bild durch die Lüftersteuerung getrübt. Diese funktioniert nicht so gut wie bei den bisherigen Tests. Ein deaktivieren des Lüfters ist nicht möglich und die zwei höchsten Stufen lassen der Lüfter bei selber Drehzahl rotieren.

      Beim Soundchip setzte ASRock erneut auf den Realtek ALC890, welcher von Treiber zu Treiber immer besser klingt. Die Digitalen Ausgänge funktionieren tadellos und ermöglichen somit Heimkinosound mit nur einem Anschlusskabel, wünschenswert wäre hier eine Ummantelung des Koaxialen SPDIF Anschlusses, dieser wirkt optisch nicht so gelungen. Störgeräusche wie z.B. das bekannte „Mausknattern“ sind während des gesamten Betriebs fern geblieben. Auch die Installation unseres RAID 0 Verbundes funktionierte problemlos und einfach. Das WiFi – Modul und dessen Software funktionierte ebenfalls unproblematisch.

      Während der gesamten Testdauer gab es keinerlei Instabilitäten oder sonstige Probleme mit dem ASRock P43R1600Twins-WiFi. Die Wärmeleitkomponenten der beiden Kühler wurden durch AC Silver5 (NB) und AC Ceramique (SB) vor Testbeginn erneuert. Dadurch sollte eine ausreichende Kühlung bzw. Wärmeabgabe auch in schlecht belüfteten Gehäusen gegeben sein.  Die PCI – Slots wurden durch eine SB Audigy 2 ZS und eine Typhoon TV-Karte auf Tauglichkeit getestet. Auch hier gab es keinerlei Komplikationen als wir die Karten  in den unterschiedlichsten Slots hin und her tauschten.

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      Die Gesamtperformance des ASRock P43R1600Twins-WiFi ist ähnlich der des ASRock P45R2000-WiFi. Die Einstellmöglichkeiten im BIOS lassen ebenfalls kaum Wünsche offen. Bei den Speichereinstellungen hat man eine sehr große Auswahl, fast schon zu viel. Hier wäre eine Option des Ausblendens dieser erweiterten Speichereinstellungen sehr angebracht, um den „OTTO – Normal – User“ nicht zu verwirren.  Spannungsschwankungen der CPU konnten wir während der gesamten Testphase nur mit dem 1.03B MOD-BIOS feststellen, bei Nutzung eines regulären BIOS, wie das 1.50er ist dieses Phänomen wieder verschwunden.

      Der Speichertakt und die Speichertimings des DDR2 Speichers sind auf Auto-Einstellungen korrekt, der DDR3 Speicher wurde als PC8500 Speicher ausgegeben, wenn die Einstellungen auf Auto gesetzt waren. Auch beim P43R1600Twins-WiFi haben diverse Ausleseprogramme den DDR2 Speicher bis einschließlich BIOS Version 1.40 als DDR3 Speicher ausgegeben, dies wurde ab BIOS 1.50 behoben.  Die Übertaktungsmöglichkeiten des P43 liegen auf Niveau des P45, jedoch war es auch beim P43R1600Twins-WiFi uns nicht möglich einen höheren FSB als 433MHz zu fahren. Das erreichte Ergebnis geht in Ordnung, jedoch sollte hier auch mehr drin sein, das Potential ist zumindest vorhanden.

      Abschließend bleibt zu sagen, wer auf Crossfire verzichten kann, ist mit dem P43 Chipsatz gut bedient.

      Zu einem Preis um die 75€ bekommt man mit dem ASRock P43R1600Twins-WiFi eine gute und günstige Sockel 775 Platine mit ansprechender Ausstattung, guter Performance und geringen Strombedarf. Aufgrund des sehr guten Preis/Leistungsverhältnis sowie des guten Gesamteindrucks verleihen wir dem Board den PcTreiber.Net Price Award.

      paward ASRock P43R1600Twins WiFi

      Kommentieren könnt ihr den Artikel in unserem Forum. Bei Fragen und oder Problemen zu/mit dem Board , werft einfach einen Blick in das passende Unterforum

      Positiv
      Negativ
      passiv gekühlt
      Geringe Anzahl an Lüfteranschlüssen
      Bioseinstellungen
      DDR2 Speicher als DDR3 erkannt (bis BIOS 1.20)
      Ausstattung (CF, WiFi, DDR2/DDR3)
      Spannungsschwankungen der VCore mit MOD BIOS
      Performance
      Lüftersteuerung
      Leistungsaufnahme
      Preis/Leistung

      Zum Hersteller

      Aktueller Preis

      Vielen Dank fürs lesen

      Euer PC-Treiber.net Team

      Tester und Autor: Der Pepper

      Layout: ASRock_USer

      Benchmarktabellen: ASRock_USer

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