XFX 7800GT Extreme Gamer

XFX 7800GT Extreme Gamer

Alles! Nur nicht „Standard“.

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Als im August diesen Jahres nVidia die 7800GT vorstellte war sie, ebenso wie die 7800GTX, sofort in geringen Stückzahlen verfügbar. Ein Problem brachte diese sehr gute Verfügbarkeit allerdings mit sich: Nahezu alle Karten basierten auf dem nVidia Referenzdesign (mit recht lautem Lüfter) und unterschieden sich hauptsächlich durch anders „beklebte“ Lüfter und der Ausstattung. Doch seit einiger Zeit sind nun auch die einige 7800GTs verfügbar, die nicht auf das Referenzdesign setzen. Da wären z.B. die ASUS Extreme N7800GT oder die XFX 7800GT. Letzere wollen wir uns heute mal genauer ansehen. Neben dem neuen Küfhler, dem blauem PCB kommt die Karte auch noch „factory overclocked“ daher.

Technische Daten

Werfen wir zu Beginn erstmal ein Blick auf die technischen Daten der 7800GT und entsprechend vegleichbaren Produkten.

7800 GTX
X1800XT
XFX 7800GT
X1800XL
X800XT/XT-PE
Chip
G70
R520
G70
R520
R420/423
Fertigung
0,11 µm
0,09 µm
0,11 µm
0,09 µm
0,13 µm low-k
Piplines verwendet/physikalisch
24/?
16/?
20/?
16/?
16/16
GPU-Takt (in Mhz)
430
625
450(def.400)
500
500/520
Speichertakt (in Mhz)
600
750
525 (def.500)
500
500/560
Speicheranbindung
256 Bit
256 Bit
256 Bit
256 Bit
256 Bit
verbauter Speicher
256MB
256/512MB
256MB
256MB
256MB
Interface
PCIe 16x
PCIe16x
PCIe 16x
PCIe16x
PCIe 16xx
Wie man sieht ähnelt die 7800GT seinem großen Bruder doch sehr. Einziger Unterschied sind die Taktraten, die Pipline- und Vertexshaderanzahl. Die XFX kommt allerdings schon „Factory overclocked“ mit einem Takt von 450/1050 daher und ist so nochmal ein Stück schneller als eine normale GT. Inwieweit sich die neuen ATi Karten gegen die nV-Serie wirklich durchsetzen können wird abzuwarten bleiben.

Lieferumfang

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Da es sich um die Lite-Retail Variante handelt fällt der Lieferumfang natülich nicht sehr üppig aus. Alle benötigten Kabel und Adapter sind aber beigelegt. Schade ist, das nur 1 DVI-VGA Adapter mitgeliefert wird.

  • 1x Stromadapter (nicht auf dem Bild)
  • 1x DVI-VGA Adapter,
  • 1x Kabelpeitsche für HDTV und VIVO Funktionen
  • 1x S-VHS-Kabel.
  • 1x Treiber CD
  • 1x Handbuch/Quick Installation Guide

Impressionen der Karte

Werfen wir doch mal einen genauen Blick auf die Karte.

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Auffällig ist sofort die Farbgebung und der Kühler der Karte. So wurde auf einen großen Kühler gesetzt der dem der 7800GTX sehr ähnelt. Beim näheren hinschauen fällt sofort auf, dass ein Teil des Kühlers wohl aus Kupfer besteht, doch dazu nachher mehr. Der Radiallüfter der Karte ist neongrün, und zusammen mit dem schimmernden Kühlerdeckel, der je nach Lichteinfall anders schimmert, wirkt die Karte sehr bunt. . Die Aluschiene sowie die Blende sind in schwarz gehalten.

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Schaut man sich die Frontblende genau an, so stellt man fest, dass diese nicht nur schwarz ist, sondern beide DVi-Anschlüsse auch noch in einem neongelb/grün gefärbt sind. Ganz rechts befindet sich der Anschluss für die Kabelpeitsche, der für die HDTV und VIVO Funktionen zuständig ist. Auch die Aluleiste die für mehr Stabilität der Karte sorgt ist in schwarz gehalten . Sehr schön sieht man das XFX-Logo auf der Leiste sowie den SLi-Anschluss. Doch XFX hat sich für ihr Logo was ganz besonderes einfallen lassen: Es leuchtet im Betrieb in einem neongrün.

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Entfernt man die Lüfterabdeckung, so sieht man sehr deutlich, was man vorher schon vermuten konnte. Im Gegensatz zur GT/GTX setzt XFX nicht auf einen Vollalukühler sondern auf einen massiven Kupferblock über der GPU und noch einen Alublock über dem Ram. Das rote Kabel welches am Lüfter vorbeiläuft und im Kupferblock „verschwindet“ lifert den Strom für das beleuchteet XFX Logo auf der Aluschiene. Von hinten betrachtet wirkt die Karte (verglichen mit der Vorderseite) sehr nackt. Auffällig ist hier nur das schwarze Alukreuz welches für einen besseren halt des Kühlers sorgt, der aufgrund des Kupferblocks kein Leichtgewicht ist.

Bevor wir uns die Benchmarks anschauen, nochmal schnell die wichtigsten Fakten zur Karte zusammengefasst:

  • Factory Overclocked (450/1050 Mhz)
  • 256 MB GDDR3 Ram
  • VIVO-Funktion
  • Dual DVI
  • Sehr auffälliges Aussehen (kein Referenzdesign)
  • Eigene Kühllösung, die an den GTX Kühler erinnert.

Testsystem

  • AMD Athlon 64 Venice E6 3500+ @ 220×11 –> 2420 Mhz
  • ASRock 939Dual-SATA II Bios 1.41C
  • Maxtor 9er SATA-Platte
  • 2x 512 MB DDR 400 CL 2.5 von A-DATA @ DDR 440
  • Levicom Blackline 550Watt Netzteil
  • XFX 7800GT Extrem Gamers/BbA ATi X800XT

Treiber

  • Uli Integrated 2.10
  • ATI Catalyst 5.10 CCC-Version
  • Windows XP Prof.

Treibereinstellungen

ATi

  • AI : Standard
  • Mipmap Detail Level: High Quality
  • Enable geometry instancing: Yes
  • Overdrive: disabled
  • Wait for fertical refresh: Off

nVidia

  • Systemleistung: Hohe Qualität
  • Vertikale Synchronisierung: Aus
  • Mipmaps erzwingen: Keine
  • Transparent AA: Aus

Sythetische 3D- Benchmarks

3DMark 5

  • Beschreibung: Der 3DMark 05 ist der neuste 3D Benchmark aus dem Hause Futuremark. Er setzt auf reinrassige DirectX 9 Benchmarks und unterstützt P.S. 2.X und 3.0. Der 3DMark 05 ist durch seine sehr grafikaufwendigen Szenen vor allem grafikkartenlimitiert. Leider ist der 3DMark 05 aufgrund seiner sehr hohen Beliebtheit auch ein beliebtes „Ziel“ für Treiberoptimierungen.

3dmark051 XFX 7800GT Extreme Gamer

    • Settings: einmaliger Durchlauf auf default Settings bei angegeben Auflösung und AA/AF Werten.

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3DMark 03

  • Beschreibung: Der 3DMark 03 ist nicht mehr so aktuell wie sein Nachfolger, der 3D Mark 05, aber immernoch recht schick anzusehen und als Direct X 8) Benchmark stark grafiklastig, allerdings spielt der Rest des Systems eine etwas größere Rolle als beim 3DMark 05. Leider ist auch der 3D Mark 03 den Treiberoptimierungen sehr stark zu Opfer gefallen.

3dmark031 XFX 7800GT Extreme Gamer

  • Settings: einmaliger Durchlauf auf default Settings bei angegeben Auflösung und AA/AF Werten.

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3DMark 01SE

  • Beschreibung: Der 3DMark 01SE ist inzwischen schon deutlich in die Jahre gekommen, allerdings immernoch sehr beliebt. Einer der Gründe für diese Beliebtheit, ist sicherlich darauf zurückzuführen, dass der Benchmark, im Gegensatz zum 3DMark 03/05, nicht ausschließlich grafikkartenlastig ist, sondern der Rest des Systems auch eine sehr wichtige Rolle spielt.

3Dmark2001se3 XFX 7800GT Extreme Gamer

  • Settings: einmaliger Durchlauf auf default Settings bei angegeben Auflösung und AA/AF Werten.

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3d01 2 XFX 7800GT Extreme Gamer

Aquamark 3

  • Beschreibung: Aquamark3 setzt auf die Krass Engine von Massive Development , die auch bei Aquanox 2: Revelation zum Einsatz kommt. Der Vorteil des Benchmarks liegt darin, dass er als einer der wenigen sythetischen 3D-Benchmarks auf eine Grafikengine setzt, die auch bei Games zum Einsatz kommt. Ähnlich wie beim 3DMark 01 spielt auch beim Aquamark der Rest des Systems eine sehr große Rolle.

 XFX 7800GT Extreme Gamer

  • Settings: einmaliger Durchlauf auf default Settings bei angegeben Auflösung und AA/AF Werten.

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am3 2 XFX 7800GT Extreme Gamer

Game- Benchmarks

Doom3

  • Beschreibung: Der Open-GL Horrorshooter Doom3 setzte mit seinem Erscheinen neue Grafikmaßstäbe und gehörte so 2004 zu den Grafikhammern und spielt auch heute grafikmässig noch ganz oben mit. Die zum Benchen benutze Timedemo stellt eine typisches Doom3 Szenario da. Viele kleine Räume, einige Gegner, nette Grafikeffekte und Dunkelheit. Doom3 ist als „nVidia-Spiel“ bekannt, weshalb nVidia-Karten grundsätztlich deutlich besser als vergleichbare ATi-Karten abschneiden.

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  • Settings: Gebencht wurde zweimal die Timedemo „demo1“ . Da im ersten Durchlauf sehr viele Laderuckler autreten, wurden die Werte des zweiten Durchlaufs genommen. Folgende Settings waren in den Optionen eingestellt:
Video Quality Ultra Quality Enable Specular Yes
High Quality Special Effects Yes Enable Bump Maps Yes
Enable Shadows Yes Vertical Sync No

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Far Cry

  • Beschreibung: Während Doom 3 vor allem auf beklemmende Enge und entsprechendes „Gruselflair“ setzt, so trifft man bei Far Cry genau das Gegenteil an. Der Action Shooter aus dem Hause Crytek setz vor allem auf große sehr gut aussehende Ausenlevels im „Karibikstil“. Es gibt kaum Features von Grafikkarten, die vom Spiel nicht unterstützt werden, weshalb es auch noch einige Zeit nach seinem Release zur Oberklasse der „Grafikwunder“ gehört. Während bei den Grafikkarten der ATi Xxxx Serie noch die P.S. 2.b Shader verwendet werden verweden die neuen X1xxx und nVida 6xxx und 7xxx Karten bereits des P.S. 3.0 Shader. Allerdings ist Far Cry trotz seiner Grafikqualität sehr CPU-lastig.

FarCry XFX 7800GT Extreme Gamer

  • Settings: Zum Benchen wurde das HardwareOC Benchmark Tool verwendet. Es wurden jeweils drei Durchläufe der Timdemo gemacht und der Mittelwert dieser drei Durchläufe genommen. Verwendete wurde die PCGH Timedemo. Settings im HOC Bench Tool:
Detail Level Ultra Details Enable Geometric Instancing Yes
Choose Pixel Shader Model default Enable normal-maps Compression Yes
Renderer Direct3D Enable HDR Rendering No

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Half Life 2 Lost Coast

  • Beschreibung: Half Life 2 war zu seinem Release der Top Shooter schlechthin. Sehr gute Grafik, sehr gutes Gameplay und nette Physik Effekte. Auch jetzt zählt die Half Life 2 Engine noch zu den ganz großen der Grafikengines. Um zu zeigen, was noch in der Engine steckt wurde von Valve das Zusatzlevel „Lost Coast“ veröffentlicht, welches mit seiner kurzen Spielzeit aber grandiosen Grafikeffekten eher eine Techdemo als ein ernsthaftes Zusatzlevel darstellt. Die Grafik kann dafür aber mehr als überzeugen, vor allem die HDR Effekte (ab P.S. 2.0) sind nett anzusehen. Doch so schön die Grafik auch aussieht, so hoch sind auch die Systemanforderungen für „Lost Coast“ wodurch es wunderbar zum Benchmarken geeignet ist.

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  • Settings: Zum Benchen wurden eigens erstellte Timedemos genommen.
Sound Qualität Hoch Shader Details Hoch
Lautsprecher 2 Wasserdetails Welt spiegeln
Modelldetails Hoch Schattendetails Hoch
Texturdetails Hoch HDR Alle

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F.E.A.R.

  • Beschreibung: F.E.A.R. ist wohl die neue „Nummer 1“ unter den Horrorshootern. Die Amosphäre kann nicht zuletzt wegen der hervorragenden Grafik und der guten Physik Engine überzeugen und schockieren sondern hält auch immer wieder zum Staunen an. So sind vor allem die Shader, Schatten und Partikeleffekte sehr gut gelungen. Dies alles hat natürlich seinen Preis: Die Systemanforderungen. So bringt F.E.A.R. selbst Highend-Karten problemlos ins Schwitzen.

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  • Settings: Zum Benchen wurde der in der Multiplayerdemo integrierte Benchmark genutzt.
EAX 2.0 Off Light Detail Maximum
Computer High Enable Shadows On
Effects Detail Maximum Shadow Detail On
Model Decals Maximum Texture Resolution Maximum
Water Resolution Maximum Videos Maximum
Refelections an Displays Maximum Pixel Doubling Off
Volumetric Light On DX8 Shaders Off
Volumetric Light Density Maximum Shaders Maximum

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Temperaturen und Übertaktbarkeit

Fangen wir mit dem Temperaturen an. Diese sind im Idle- und Lastbetrieb sehr gut. Ein Grund hierfür ist sicherlich der Kupferkühler. Der Lüfter ist im 2D Modus sehr leise, wird im 3D Betrieb erwartungsgemäß aber etwas lauter, so dass man ihn warnimmt, er wirkt aber nicht störend. Spielt man mit Sound fällt der Lüfter nicht mehr auf. Das einzige minimal Negative ist, dass der Lüfter nach dem 3D Betrieb im 2D Betrieb meistens noch etwas nachläuft und dann so auch im 2D Betrieb auffällt. Solange keine Treiber installiert/geladen sind funktioniert die Lüftersteuerung noch nicht, weshalb die Karte dann mit voller Power dreht und sehr laut ist, selbst im 3D Betrieb ist die Lautstärke nur ein Bruchteil davon, was aber auch zeigt was noch für Reserven in der Kühlerkonstruktion stecken.

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Zur Anmerkung sei gesagt, dass im Idle-Btrieb alle Lüfter (3x80mm, 1x120mm) @5V liefen. Im Last-Betrieb liefen die 80mm Lüfter @ 12V.

Dank dem Kupüferkühler sollte auch noch einiges mehr an Takt aus dem G70 zu holen sein. Zwar ist die Karte schon von Haus aus übertakteet, aber schauen wir dochmal was man noch rausholen kann. Zum maximalen austesten des Taktes wurde ATi Tool in der Version 0.25 Beta 7 genutzt.

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Die OC-Ergebnisse der vorliegenden Karte sind leider nicht so klasse, wie man oft bei Kollegen anderer Seiten liest. So konnte ich nur 11Mhz mehr beim GPU-Takt, dafür aber 152 Mhz mehr aus dem Ram rausholen, so ergeben sich max 461 Mhz GPU und 1204 Mhz Ramtakt.

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Wie man sieht, fällt der Sprung beim 3DMark 05 (ca. 300 Punkte, 4% ) nicht ganz so gewaltig aus, interessant ist aber, dass der 3D Mark 05 mit der geringe Änderung des GPU-Taktes sehr gut skalliert (bring fast 200 Punkte) das mehr an Speicherdurchsatz allerdings nicht viel mehr bringt. Falls man vor allem mit viel Antialiasing spielt, kann das natürlich wieder anders aussehen.

Als Anmerkung bitte ich noch zu beachten, dass die OC-Ergebnisse natürlich von Karte zu Karte und System zu System unterschiedlich ausfallen.

Fazit

Die Karte ist aufjedenfall ein nettes Stück Hardware, im Test konnte bis auf die recht mässigen OC-Ergebnisse nichts negatives an ihr festgestellt werden. Die Karte sieht gut aus, der Lüfter ist leise und die Karte performt wirklich gut!

Sicherlich ist sie mit ihrem Preis von ca. 350€ kein Schnäppchen, bedenkt man allerdings, dass die günstigste „Referenz 7800GT“ ca 315€ kostet so geht der Preis aufjedenfall in Ordnung, wenn man bedenkt, dass man dafür eine sehr nett designte Karte, die mit leiserem Lüfter und von Haus aus übertaktet daherkommt bekommt, was den Aufpreis sicherlich rechtfertigt. Problematisch ist momentan leider die Verfügbarkeit der „Lite Retail“ in Deutschland. Hoffen wir mal, dass sich dies bald wieder ändert.

Aufgrund des guten und stimmigen Gesamtkonzepts hat sich die die „XFX 7800GT Extrem Gamer“ den „Hot Stuff Award“ verdient.

haward XFX 7800GT Extreme Gamer

Pro Negativ
Kupferkühler Verfügbarkeit
Lautstärke OC GPU
Design der Karte ein DVi-VGA Adapter
Leistung
VIVO-Funktionen
OC Ram
von Haus aus mehr Takt

ohne Garantieverlust

Vielen Dank fürs lesen

Euer PC-Treiber.net Team

Tester und Autor: ASRock_USer

Layout: ASRock_USer

Benchmarktabellen: schroe666

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